Reizueberflutung
    Wenn die Paceshifters die Schotten oeffnen
    Mit Nehmerqualitaeten
    Killer Bee mit einem Sound, der unwiderruflich mit den Siebzigern verwurzelt scheint
    Lauter zu leiden
    And Yet It Moves bewegen sich musikalisch immer ein kleines bisschen neben der Mainstream-Spur
    Klassische Songs
    Koenig ist dieser unscheinbare Mann, der sich Mondo Cozmo nennt
    Souveraen
    Das Trio The Wave Pictures mit einem Mix der Spitzenklasse

    Tubensenf


    Tubentrackbacks


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    Die letzten 30 Beiträge

  • Reizüberflutung
  • Mit Nehmerqualitäten
  • Innovativ
  • Man muss dazu leicht einen sitzen haben
  • Lauter zu leiden
  • Zwischen den Welten
  • Kaum zu beschreiben
  • Klassische Songs
  • Deutlich rockiger
  • Souverän
  • Rhythmisch etwas Mitreißendes
  • Leichtfüßig
  • Stets in kreativer Bewegung
  • Wie der Waldboden beim Joggingtrip einer Elefantenherde
  • Balanceakt
  • Mit funktionierenden, manchmal auch defekten Bremsen
  • Wie ein Brummkreisel
  • Im altbewährten 1-2-3 Hau-Ruck-Tempo
  • Trotzig und unglamourös
  • Vordergründig
  • Vielschichtige Rock-Monster
  • Mit viel Tiefe
  • Gediegen
  • Ein Schlag ins Gesicht, ein Tritt in den Hintern
  • Neues Leben eingehaucht
  • Scheinbar ziellos dahinwankende Melodien
  • Melodisch ausgefuchst
  • Verschwurbelte Mythenkrämerei
  • Gerne auch mal ausfransen
  • Frei von der Leber weg

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    Im Focus

    Innovativ
    | 72 mal gelesen

    Wenn man die Musik der Candy Cigarettes aus Portland in Oregon beschreiben will, könnte man gleich ein halbes Dutzend hochkarätiger Bands zum Vergleich heranziehen: Beck, Radiohead, The Mars Volta, Neutral Milk Hotel und sogar MC5. Das aktuelle selbstbetitelte Album ist - wie auch die Debüt-EP "Naughty Or Nice" - ...

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    Man muss dazu leicht einen sitzen haben
    | 99 mal gelesen

    Die japanische Glam-Rock-Band Ace Frayleys's Child aus Toyama Shi verweist auf angenehm rumpeligen Kneipen-Indierock mit Psychedelic-Anleihen. Nachzuhören auf dem aktuellen Album "Dada", worauf sich auch der Song "The Bieber Boogie" befindet. Ein inbrünstiger (man meint) Affen-Schrei, wilde Songzeilen à la "Bieber Bieber Bieber Bieber Bieber Bieber Bieber Bieber...", die ...

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    Zwischen den Welten
    | 137 mal gelesen

    Manche Musiker können sich einfach nicht so richtig zwischen Psychedelic und Pop entscheiden. Sie schwimmen zwischen den Welten. Bei der britischen Singer/Songwriterin Louisa Roach und ihrer Band She Drew The Gun ist das so. Dabei heraus kommt eine vielschichtige, mythisch-geheimnisvolle Klangstruktur und Louisa Roachs Stimme ist dabei sehr zerbrechlich. ...

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    Kaum zu beschreiben
    | 125 mal gelesen

    Hört man das aktuelle Album "The Sides And In Between" der Band Gringo Star, so kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wie sie klingen, ist aber kaum zu beschreiben. Vielleicht so: wie eine wunderbare Liebhaber-Plattensammlung. Wie ein grandioses Mixtape. Wie eine Schatzkiste. Öffnest du sie, bist du ...

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    Deutlich rockiger
    | 139 mal gelesen

    Sie vermengt mit spielerischer Leichtigkeit Rock, Folk, Blues und Indie und schüttelt sich dann einen großartigen Song nach dem anderen aus dem Ärmel, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt: Lauren Ruth Ward ist eine Ausnahme-Erscheinung, als Songwriterin ebenso wie als Sängerin - einschließlich ihrer Band. Nach der selbstbetitelten Debüt-EP ...

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    Horchposten

    Rhythmisch etwas Mitreißendes
    | 165 mal gelesen

    Mit ihrem Mix aus Rock, Pop und Psychedelic-Sounds – ein kräftiger Schuss Flamenco darf es auch sein – lässt sich die sechsköpfige Band The Last Wave zudem nicht so leicht in eine Ecke drängen. Sicher, da sind ein paar schmalzige auf die Jukebox schielende Songs drauf, die mit Zupfgitarren-verhangenem Latin-Flavour schon an Sigur Ros oder Paco De Lucia erinnern, aber als Weltmusik kann man das Ganze …

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    Leichtfüßig
    | 157 mal gelesen

    Was The Awful Truth, dem Indie-Wurf aus Minneapolis in Minnesota, auch gelingt: So sperrig ihr Sound-Portfolio mitunter sein mag, so mitreißend ist es auch. So wird man beim Anhören des neuen Albums „Glisten“ Zeuge von elf mehr oder weniger packenden Songs. Bei allem folkigen Indiertum vergisst das Quartett nicht den Pop-Appeal.

    Und so tänzeln die Songs leichtfüßig zwischen Rock, Folk und Pop, elektronisch abgerundet. Alles fabelhaft …

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    Stets in kreativer Bewegung
    | 155 mal gelesen

    Manche Musiker können sich einfach nicht so richtig zwischen Psychedelic und Pop entscheiden. Sie schwimmen zwischen den Welten. Bei der kanadischen Band Future States ist das so. Die Band aus Montreal bzw. Ottawa experimentiert mit unterschiedlichen Sounds und bleibt damit stets in kreativer Bewegung. Ist vielleicht ganz gut, dass sich die Future States nicht festlegen. So überraschen sie auf dem Debütalbum „Casual Listener“ immer wieder auf …

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    Wie der Waldboden beim Joggingtrip einer Elefantenherde
    | 179 mal gelesen

    Mit ihrem neuen Werk „Astrodoomeda“ legen Kal-El ein neues Album hin, mit dem sie sich wahrlich nicht verstecken müssen. Wie ein Orkan mit Windstärke zwölf fegen die Songs aus den Boxen an den Ohren vorbei und hinterlassen dort platte Gehörnerven und ein wohliges Gefühl in der Magengegend. Die Bässe dröhnen wie der Waldboden beim Joggingtrip einer Elefantenherde, während sich der kraftvolle, aber überaus melodische Gesang von …

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    Balanceakt
    | 163 mal gelesen

    The Confederate Dead haben gutes Händchen für funktionierende Hooklines und Butchy Davys etwas ungewöhnliche Stimme, die sich ab und zu in charmanten Kieksern und Quietschern verfängt. The Confederate Dead beherrschen den Balanceakt auf dem schmalen Grat zwischen vertrautem Sound und Originalität.

    Mit „She Got Hold Of Me“ weichen die Londoner leicht von ihrem ursprünglich eingeschlagenen Weg ab. Der Sound der Vorgängerwerke bleibt zwar spürbar, so ist …

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    Mit funktionierenden, manchmal auch defekten Bremsen
    | 194 mal gelesen

    Die Gruppe FayRoy aus San Francisco hat ihren Sound verfeinert. Serviert wird immer noch eine brodelnde, sehr amerikanisch klingende Rock-Ur-Suppe, allerdings mit Zutaten auf messerscharf gezogene Surf-Gitarren-Linien.

    Damit dürfte die Richtung klar sein: immer geradeaus, aber mit funktionierenden, manchmal auch defekten Bremsen: schmissige Beach Boys-Harmonien, hoher Fun-Faktor, grandioser Satzgesang und eine wirklich beseelte neue Single, „Take My Eyes“. In unseren Tagen medial verordneter Zwangsfröhlichkeit freut man …

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    Wie ein Brummkreisel
    | 195 mal gelesen

    The Magic Gang haben überall ganz genau hingehört. Das Quartett ais Brighton vereint wie selbstverständlich 1960er-Psychedelic und Britpop mit Rock und dissonantem Alternative. Man müsste beim Hören der neuen „The Second“-EP glauben, dass die vier Briten ein Leben wie ein Brummkreisel (wie einst die Beatles) führen – doch weit gefehlt: Skandale und Exzesse sind nicht bekannt. Aber das kann ja noch werden, angesichtssolcher Songs wie „Only …

    [mehr...]