Durch seelische Dunkelkammern
    Frisch zurueck mit neuem Album praesentieren sich Callow
    Knackig
    Marlon Brando Island mit einem ganz grossen Wurf
    Vor dem Sturm
    The Sundowners sind melodische Klangfarbe
    Einige schoene Rueckenschauer
    The Bullfight koennten Liebhaber schwermuetiger Popmusik in Entzuecken versetzen
    Selbstbewusstsein und Power
    Scheinbar kommen The High Curbs mit ihren Instrumenten nicht so gut klar

    Tubensenf


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    Die letzten 30 Beiträge

  • Eine feine interkontinentale Brücke
  • Durch seelische Dunkelkammern
  • Das Kleine ist eigentlich ganz groß
  • Knackig
  • Zwischen abstraktem Expressionismus und Surrealismus
  • Vor dem Sturm
  • Einige schöne Rückenschauer
  • Mit dem Gespür für schönste Melodien
  • Selbstbewusstsein und Power
  • Lausbubig-charmante Unterhalter
  • Wut ist ein guter Ratgeber
  • Vertrackt
  • Als leiere die Platte
  • Psychisch runderneuert
  • Nach mehrmaligem Hören
  • So romantisch wie ein Fabrik-Parkplatz
  • Bis zur Vollendung
  • Dieser stilistisch breit gefächerte Input
  • So herrlich mitsummen
  • Frische Ideen, neue Töne
  • Mehr als ein kommerzielles Vehikel
  • Wie zeitgeraffte Wetterkapriolen
  • Die Seele aus dem Leib
  • Unter der Dusche
  • Der Song als Ereignis, vorher nicht zu wissen, wie es klingen wird
  • Die Ohren spitzen
  • Klingt klischeemäßig
  • Als sei der schottische Cousin beim Verwandtenbesuch in Liverpool
  • Da wird trunken rumgeeiert
  • Zauberhaft und frisch

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    Im Focus

    Eine feine interkontinentale Brücke
    | 0 mal gelesen

    Die australische Band The Babe Rainbow aus Byron Bay kommt nicht ganz so überdreht daher, ihre Songs driften in träumerische Akustik-Gefilde, farbenfrohe Psychedelia und sonnigen Pop ab. Hymnisch-hypnotischer und sphärischer Gitarren-Pop der alten Schule ist das sozusagen. Eine feine interkontinentale Brücke, die sie ...

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    Das Kleine ist eigentlich ganz groß
    | 81 mal gelesen

    Manchmal klingt Musik aufregend, weil sie laut, hart, schnell, avantgardistisch, neuartig oder ideenreich ist. All das kann man nicht wirklich von der Band The Skullers behaupten. Im Gegenteil: Sie finden ihr Glück im Einfachen - doch das zelebrieren sie zur Perfektion. Wie machen die ...

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    Zwischen abstraktem Expressionismus und Surrealismus
    | 106 mal gelesen

    Die Reptaliens bestehen im Kern aus einem gemischten Duo, das in Portland, Oregon zu Hause ist. Mit der Debüt-Single "Prequel/Olive Boy" wird eine gelungene Mischung aus Low-Fi-Pop, Alternative der 1990er, überrissenen Riffs und elektronischen Spielereien geliefert. Handwerkliche Fehlgriffe werden durch Schrulligkeiten und Authentizität ...

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    Mit dem Gespür für schönste Melodien
    | 139 mal gelesen

    Die Band Cones würzt ihre Musik mit einer Prise Rock, bleibt aber dennoch stets sommerlich lässig und lässt die folkige Seele baumeln, sonnenverliebt wie im kalifornischen Los Angeles. Mit Pop hat die Debüt-EP "Whatever You’re Into" wenig zu tun, beinhaltet aber eine ruhige, ...

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    Lausbubig-charmante Unterhalter
    | 155 mal gelesen

    Die Musik der Band Surfer Blood aus Florida bezieht sich deutlich auf Indierock, auch wenn einige Songs, vorzugsweise des neuen Albums "Snowdonia", deutliche kontrolliertere Facetten aufweisen. Dabei ist die Musik etwas schief, leicht schrammelig wie aus der Garage, fast britisch und einfach schön. ...

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    Horchposten

    Wut ist ein guter Ratgeber
    | 147 mal gelesen

    Wut ist ein guter Ratgeber. Deswegen lassen Heads Off die Wut auch in ihre Musik einfließen. Schön singen? Warum, wenn man schreien, grummeln und zetern kann. Und das Trio aus Sheffield ist unbeirrbar und unberechenbar, was sich auf dem Debütalbum „Ad Absurdum“ zeigt. Da walzen sich die drei Herren durchs Unterholz des Indierocks, stoisch und unaufhaltsam wie eine alte Dieselmaschine und haben mit …

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    Vertrackt
    | 179 mal gelesen

    Mit einer ungewöhnlichen Mischung aus epischen Rock-Minimalismen und temporär lärmenden Noise-Eskapaden kommen Messy Bird daher. Die Debüt-Single „Dirty Knees“ lässt eine abwechslungsreiche Kombination oben genannter Stile erahnen, wie fein ein erstes Album klingen könnte. Vertrackter Stoner-Rock, der sich mit verschlagender, psychedelischer Rhythmus-Akrobatik paart, bestimmt den Song im Retro geschwängerten Sound.

    Damit beweist das Trio aus dem englischen Bristol ohne Mühe, wie wunderbar eine …

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    Als leiere die Platte
    | 178 mal gelesen

    Authentisch soll alles von der schwedischen Band Magic Potion klingen, sonnenumstrahlt. Stücken wie „Deep Web“ oder auch „Milk“ gelingt tatsächlich das charmante Kunststück, warm und emotional zu klingen, ohne kitschig zu sein, aber kommen auch deutlich glatt und betulich daher. Man könnte meinen, musikalisch wären Magis Potion im Mainstream angekommen.

    „Pink Glum“ heißt das erste Album der Stockhomer Band, das vorwiegend einen recht …

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    Psychisch runderneuert
    | 169 mal gelesen

    Psychisch runderneuert und mit ein paar klasse Songs auf dem ersten Soloalbum „Bugger Me“ kehrt Sam Coomes von dem Duo Quasi zurück ins Leben: delikate, überaus orgellastige Songs mit fluffigen Melodien. Wer die Band Suicide vermisst und die Residents liebte, der findet in Sam Coomes vielleicht einen neuen Freund.

    Auch solo ist der Amerikaner wieder zu Indie und allen Verschrobenheiten und Falten, sprödem …

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    Nach mehrmaligem Hören
    | 188 mal gelesen

    Die Musik der sechsköpfigen Band Piskie Sits aus dem britischen Wakefield bezieht sich deutlich auf Alternative Rock, auch wenn einige Songs, vorzugsweise des aktuellen Albums „Stick And Twist“, deutliche kontrollierte Facetten aufweisen. Vergleicht man die Piskie Sits mit anderen Gitarrenbands, so sind The National, The Spills, Frightened Rabbit, Wild Beasts oder Envelopes zu nennen. Der Sound untermalt, oft mit leichter Dissonanz, eine bedrückende …

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    So romantisch wie ein Fabrik-Parkplatz
    | 195 mal gelesen

    Rays aus Oakland in Kalifornien haben ihre musikalische Sprache gefunden, die in die 1980er Jahre gehört: Industrial-Dissonanzen, gebrochene Rhythmen, zusammenbrechende Melodien und ein quäkender, exzessiver Gesang. Das sind die Bausteine – wie z.B. bei Wire, Electric Eels, Pere Ubu, Eno, Television und The Fall auch – der immer wieder in sich zusammenfallenden Songs, als schwanke die vierköpfige Band zwischen Trance und Übellaunigkeit und …

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    Bis zur Vollendung
    | 208 mal gelesen

    Trevor Hacker aus Los Angeles, der sich Equators nennt, gelingt, was bei manchem nur ein Gähnen hervorrufen könnte: Da wird ein Repertoire gehegt und gepflegt, werden alle Ecken und Kanten ausgemerzt, gleichzeitig mit einem Verwöhn-Aroma die opulent produzierten Platten verziert. Musik zwischen Experimental, Ambient, Psychedelic und Noise. Niemand sonst spielt diese Musik auf solchem Niveau, niemand anderes geht auch bei der zweiten Platte …

    [mehr...]