Lauter zu leiden
    And Yet It Moves bewegen sich musikalisch immer ein kleines bisschen neben der Mainstream-Spur
    Klassische Songs
    Koenig ist dieser unscheinbare Mann, der sich Mondo Cozmo nennt
    Souveraen
    Das Trio The Wave Pictures mit einem Mix der Spitzenklasse
    Rhythmisch etwas Mitreissendes
    Ein kraeftiger Schuss Flamenco darf es bei The Last Wave auch sein
    Stets in kreativer Bewegung
    Ist vielleicht ganz gut, dass sich Future States nicht festlegen

    Tubensenf


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    Die letzten 30 Beiträge

  • Lauter zu leiden
  • Zwischen den Welten
  • Kaum zu beschreiben
  • Klassische Songs
  • Deutlich rockiger
  • Souverän
  • Rhythmisch etwas Mitreißendes
  • Leichtfüßig
  • Stets in kreativer Bewegung
  • Wie der Waldboden beim Joggingtrip einer Elefantenherde
  • Balanceakt
  • Mit funktionierenden, manchmal auch defekten Bremsen
  • Wie ein Brummkreisel
  • Im altbewährten 1-2-3 Hau-Ruck-Tempo
  • Trotzig und unglamourös
  • Vordergründig
  • Vielschichtige Rock-Monster
  • Mit viel Tiefe
  • Gediegen
  • Ein Schlag ins Gesicht, ein Tritt in den Hintern
  • Neues Leben eingehaucht
  • Scheinbar ziellos dahinwankende Melodien
  • Melodisch ausgefuchst
  • Verschwurbelte Mythenkrämerei
  • Gerne auch mal ausfransen
  • Frei von der Leber weg
  • Alien Schräg-Pop
  • Wandlungsfähig
  • Durch ein beschlagenes Fenster
  • Alles andere als verschlafen

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    Im Focus

    Zwischen den Welten
    | 89 mal gelesen

    Manche Musiker können sich einfach nicht so richtig zwischen Psychedelic und Pop entscheiden. Sie schwimmen zwischen den Welten. Bei der britischen Singer/Songwriterin Louisa Roach und ihrer Band She Drew The Gun ist das so. Dabei heraus kommt eine vielschichtige, mythisch-geheimnisvolle Klangstruktur und Louisa Roachs Stimme ist dabei sehr zerbrechlich. Das aktuelle Album "Memories ...

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    Kaum zu beschreiben
    | 89 mal gelesen

    Hört man das aktuelle Album "The Sides And In Between" der Band Gringo Star, so kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wie sie klingen, ist aber kaum zu beschreiben. Vielleicht so: wie eine wunderbare Liebhaber-Plattensammlung. Wie ein grandioses Mixtape. Wie eine Schatzkiste. Öffnest du sie, bist du geblendet und betört von ...

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    Deutlich rockiger
    | 107 mal gelesen

    Sie vermengt mit spielerischer Leichtigkeit Rock, Folk, Blues und Indie und schüttelt sich dann einen großartigen Song nach dem anderen aus dem Ärmel, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt: Lauren Ruth Ward ist eine Ausnahme-Erscheinung, als Songwriterin ebenso wie als Sängerin - einschließlich ihrer Band. Nach der selbstbetitelten Debüt-EP hat die Musikerin aus ...

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    Leichtfüßig
    | 139 mal gelesen

    Was The Awful Truth, dem Indie-Wurf aus Minneapolis in Minnesota, auch gelingt: So sperrig ihr Sound-Portfolio mitunter sein mag, so mitreißend ist es auch. So wird man beim Anhören des neuen Albums "Glisten" Zeuge von elf mehr oder weniger packenden Songs. Bei allem folkigen Indiertum vergisst das Quartett nicht den Pop-Appeal. Und so ...

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    Wie der Waldboden beim Joggingtrip einer Elefantenherde
    | 163 mal gelesen

    Mit ihrem neuen Werk "Astrodoomeda" legen Kal-El ein neues Album hin, mit dem sie sich wahrlich nicht verstecken müssen. Wie ein Orkan mit Windstärke zwölf fegen die Songs aus den Boxen an den Ohren vorbei und hinterlassen dort platte Gehörnerven und ein wohliges Gefühl in der Magengegend. Die Bässe dröhnen wie der Waldboden ...

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    Horchposten

    Balanceakt
    | 146 mal gelesen

    The Confederate Dead haben gutes Händchen für funktionierende Hooklines und Butchy Davys etwas ungewöhnliche Stimme, die sich ab und zu in charmanten Kieksern und Quietschern verfängt. The Confederate Dead beherrschen den Balanceakt auf dem schmalen Grat zwischen vertrautem Sound und Originalität.

    Mit „She Got Hold Of Me“ weichen die Londoner leicht von ihrem ursprünglich eingeschlagenen Weg ab. Der Sound der Vorgängerwerke bleibt zwar spürbar, …

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    Mit funktionierenden, manchmal auch defekten Bremsen
    | 180 mal gelesen

    Die Gruppe FayRoy aus San Francisco hat ihren Sound verfeinert. Serviert wird immer noch eine brodelnde, sehr amerikanisch klingende Rock-Ur-Suppe, allerdings mit Zutaten auf messerscharf gezogene Surf-Gitarren-Linien.

    Damit dürfte die Richtung klar sein: immer geradeaus, aber mit funktionierenden, manchmal auch defekten Bremsen: schmissige Beach Boys-Harmonien, hoher Fun-Faktor, grandioser Satzgesang und eine wirklich beseelte neue Single, „Take My Eyes“. In unseren Tagen medial verordneter Zwangsfröhlichkeit …

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    Wie ein Brummkreisel
    | 183 mal gelesen

    The Magic Gang haben überall ganz genau hingehört. Das Quartett ais Brighton vereint wie selbstverständlich 1960er-Psychedelic und Britpop mit Rock und dissonantem Alternative. Man müsste beim Hören der neuen „The Second“-EP glauben, dass die vier Briten ein Leben wie ein Brummkreisel (wie einst die Beatles) führen – doch weit gefehlt: Skandale und Exzesse sind nicht bekannt. Aber das kann ja noch werden, angesichtssolcher Songs …

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    Im altbewährten 1-2-3 Hau-Ruck-Tempo
    | 187 mal gelesen

    Hammered Satin machen Retro-Mucke. Nein, sie kommen nicht aus England oder Schweden, ja ja, aber schon aus Amerika. Und, man höre und staune: Sie machen britischen Glam-Rock. In der Tat klingt die Band aus Los Angeles auf ihren Werken so extrem nach T.Rex, The Sweet, Slade, Deep Purple und sonstigen Protagonisten der Siebziger-Glam-Ära, dass man kaum einen Gedanken an Kalifornien und die Gegenwart verschwendet. …

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    Trotzig und unglamourös
    | 189 mal gelesen

    Hinter Weyes Blood verbirgt sich Natalie Mering aus Santa Monica. Die Kalifornierin passt mit ihrem neuen Werk „Front Row Seat To Earth“ weiterhin in kein Schema, weil sie sich stets ihre Unberechenbarkeit erhält, auch wenn sie das musikalische Spektrum zwischen perfekt instrumentierten Folk-Balladen und experimenteller Psychedelic beherrscht.

    Die Songs sind zwar durchaus poptauglich, aber eben nicht nur. Mit großer Inbrunst orchestriert die Musikerin mit …

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    Vordergründig
    | 185 mal gelesen

    Die Band Streets Of Laredo aus Brooklyn (New York) bzw. Auckland (Neuseeland) vermittelt wohltuende Wärme, die indes nichts mit harmloser Gemütlichkeit zu tun hat. Dafür sind Sounds und Arrangements zu ausgefuchst, gelegentlich bei aller Melodieseligkeit auch zu abenteuerlich. Mit oberflächlichem Anhören sind diese Indie-Folk-Pop-Entwürfe nicht zu fassen.

    Völlig losgelöst, enthemmt und fast euphorisch bedienen sich Streets Of Laredo bei The New Pornographers, Delta Spirit …

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    Vielschichtige Rock-Monster
    | 203 mal gelesen

    „Anhedonia“ heißt die Debüt-EP von der Band Glum, ein feiner Name. Mit den fünf kraftvollen Songs schüttelt das Quartett aus Brighton denn auch gleich mal den Seismografen durch – und die Ausschläge auf dem Messschreiber sind gewaltig.

    Denn die vom Grunge sozialisierte Art-Punk-Band wird angetrieben von der Kraft des Schlagzeugs und der Gitarren, zwischen die sich auch noch ein paar wohl bekannte Akkorde quetschen, …

    [mehr...]