Das alte Lied von Trotz und Delirium
    Stone Ruin mit eine schmutzigen Testosteron-Messe
    Die Synergie aus Krach und Wohlklang
    Ein grosses Stueck Musik mit den Moral High Horses
    Wie kleine, persoenliche Geschenke
    Liedermacher-Pop von Tandem Felix
    Ausgefranster Flickenteppich
    Jett Screams haben erneut die Kurve gekriegt
    Gitarreschwingende Poeten
    Sprinters mit Musik, die sich voller Lebensgier in einen blauen Himmel bohrt

    Tubensenf


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  • Wie ein überfüllter Ascher
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  • Gitarreschwingende Poeten
  • Nicht verschrecken
  • Schöne Delikatesse auf Silberplatte
  • Gerade noch den Heuboden gefegt
  • Der kurze Knaller
  • Buntes Spektakel
  • Alles-in-einen-Topf-Trash
  • Feels Like Yesterday
  • Die herbere Sorte
  • Wie sanfte Flüsse, die den Hörer umschließen und davontragen
  • Unterjubeln
  • Wie ein Orkan mit Windstärke zwölf
  • Ein zu unabhängiger Geist
  • Spaß an ihrer Musik
  • Diese grandiose Palette
  • Eigentlich bloß geräuschvoll
  • Leuchtender Orientierungspunkt
  • Wie die putzigen Bären in einem Zirkus
  • In guter, alter Handarbeit
  • Mit der sicheren Überzeugung
  • Ende gut, alles gut
  • In einem Arrangement heimeliger Wohnzimmer-Atmosphäre
  • Geister

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    Im Focus

    Trippige Albtraum-Klänge
    | 82 mal gelesen

    Für alle, die sich an Shoegazing, Psychedelia und späten 1960er Heavy-Rock erfreuen können, gibt es jetzt die fiebrige Band Ojos Rojos aus Claremont in Kalifornien. "Sons Of Love And Death" heißt deren neue EP und die fünf Stücke kommen dunkel wie ein schimmernder Alligator daher: anmutig und unberechenbar. Das ...

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    Wie ein überfüllter Ascher
    | 112 mal gelesen

    Die vierköpfige Band Hello Operator hauen dem Zuhörer mit Schlagzeug und zwei Gitarren gern die raue Version des Rock’n’Roll um die Ohren. Auf ihrer Debüt-EP "Love Is A Loan" aus 2016 frönen sie Zeitgenossen wie Iggy And The Stooges, Jon Spencer oder Black Rebel Motorcycle Club und verdichten ...

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    Von der Elbe an die Mersey-Gewässer
    | 148 mal gelesen

    Paisley vermitteln ein Gefühl, das scheinbar verloren ging: unbändigen, hemmungslosen und trunkenen Spaß. Ein wunderbares erstes Album (selbstbetitelt) mit Alternative wie Indie, Soul wie Mod-Sound, Brit-Pop wie Rock & Roll, psychedelischen Keyboard-Sounds wie Rock hat das Quartett aus Dresden vorgelegt. Und darauf befinden sich nicht nur ein, zwei ...

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    Nicht verschrecken
    | 166 mal gelesen

    Derek Krzywicki alias Secret American würde der größte Teil seines zu erwartenden ersten Albums die meisten Radiohörer nicht verschrecken. Denn statt ausgewalzter Lärmeskapaden, die ausschließlich dem Kenner Spaß machen, beweist der Amerikaner Gespür für pop-nahes Songwriting, hit-verdächtige Ohrwürmer und gefällige Arrangements. Als beste Beispiele sind der quietschvergnügte Song ...

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    Gerade noch den Heuboden gefegt
    | 174 mal gelesen

    Das neueste Werk "Range" der Speaking Suns ist ein Album mit atmosphärischen Songs, die zwischen Rock, Pop, Psychedelic, Soul, Country und Folk pendeln. Nein, wirklich, die 15 Songs folgen keinen ausgelatschten Pfaden, und so zelebrieren die verschrobenen Typen aus Yellow Springs (Ohio), die aussehen, als hätten sie gerade ...

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    Horchposten

    Schöne Delikatesse auf Silberplatte
    | 165 mal gelesen

    Seit der hochgelobten selbstbetitelten Debüt-LP aus 2014 gab es kein Lebenszeichen von The Shilohs. Aber nun haben die vier Kanadier aus Vancouver zumindest wieder eine starke Single am Start und zeigen sich damit als Meister des traumummantelten, entschleunigten Gitarrensongs. Ausbalanciert ist der, karg arrangiert, von großer Intensität und Wärme. Wie das eben klingt, wenn die Heimat die Wildnis in der Großstadt ist – so zumindest …

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    Der kurze Knaller
    | 223 mal gelesen

    Die Band CRX fällt durch jedes Sieb, denn die fünf Musiker machen alles anders, denn es fällt schwer, den Sound der 2013 in Los Angeles gegründeten, eigenbrötlerischen Gruppe zeitlich und musikalisch einzuordnen. Mit dem bereits 2016 veröffentlichten Debütalbum „New Skin“ fabrizierten CRX nicht mal bahnbrechend neue Sounds.

    Ihre Songs sind ungestüm, spaßig und aufreizend lässig, eine Rezeptur, der sich auch Bands wie The Strokes (weil …

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    Buntes Spektakel
    | 182 mal gelesen

    Man darf ein buntes Spektakel erwarten, wenn die Groove-Psych-Space-Rocker Electric Eye Songs mit so drolligen Titeln wie „Sometimes You Got To Jump To Lift Your Feet“ oder „Rock På Norska“ von ihrem Zweitwerk anstimmen.

    „From The Poisonous Tree“ heißt es, dieses von Indien und durch den Space-Rock der späten 1970er beeinflusste Werk – es ist ein wirklich schräger und vor allem wunderbar unhipper Drone-Kraut-Sound mit …

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    Alles-in-einen-Topf-Trash
    | 163 mal gelesen

    Man nehme etwa die Single-Auskopplung „Eating Colors“ vom gleichnamigen neuen Album. Die beginnt mit einem Urwald-Gezwitscher, gefolgt von einem stumpfen Heavy-Acid-Rock-Sound und explodiert dann zu einem hysterischen Science-Fiction-Horror-Soundtrack mit einer ekstatisch skandierenden Band namens Timmy’s Organism.

    Drei Musiker aus Detroit, eine super Platte mit neun Songs und jede Menge Acid-Punk-Glam-Heavy-Rock-Krams also. Kürzer geht es leider nicht, dafür ist zu viel drauf auf dem neuen Werk …

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    Feels Like Yesterday
    | 196 mal gelesen

    Die Pansies schlagen meist ruhigere Töne an, arbeiten mit sanften, warm klingenden Vintage-Keyboards. Mit den drei bisher veröffentlichten Singles geht die Reise zu geheimnisvollen Sounds und Psychedelia mit sanftem Sixties-Einschlag.

    Das Trio aus Salt Lake City findet dabei jederzeit eine traumhaft sichere Balance zwischen Dream-Pop, nie überbordender Opulenz, Besinnlichkeit und viel Flair. Damit hat die Band einen eigenen Charakter ausgebildet. Typisch amerikanisch ist dieser aber …

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    Die herbere Sorte
    | 189 mal gelesen

    Bullig, druckvoll und deftig ist der Sound von The Outside Hours – irgendwo im Spannungsfeld zwischen ZZ Top, Television und L7. Das vor wenigen Wochen in die Läden gekommene neue Werk „Red Runs the River“ kommt knarzig groovend, knackig rockend und mächtig schweißtreibend daher. Dabei lässt das spanische Trio aus Barcelona mächtig viel Druck ab mit Garage-Blues der herberen Sorte.

    Gleich der Opener „On the …

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    Wie sanfte Flüsse, die den Hörer umschließen und davontragen
    | 200 mal gelesen

    Es macht nicht sofort Klick. Auf den ersten Blick ist Max Clarke aliasCut Worms nur ein blasser Junge aus New York – die Akustikgitarre umgeschnallt, der Blick irgendwo zwischen verträumt und halb eingeschlafen.

    Doch die Debüt-EP „Alien Sunset“ ist Zitat-Pop der kreativsten Sorte, pickt sich das Beste aus dem Werk von Simon And Garfunkel, den Everly Brothers, den Byrds heraus und dreht alles durch den …

    [mehr...]