So unkompliziert
    The Surfing Magazines machen es einem aber auch wirklich leicht
    Ohrenschmaus
    Vertraeumtes Chaos, das nach dem letzten Glas an der Bar klingt: der Creatures Choir
    Stilistische Schnittmenge
    Sheer Mag rollen 1970er Rock neu auf, um diesen wuerdig abzufeiern
    Ein unverhohlenes Loblied
    Man hoert schon sehr genau, woher die Drury Brothers ihren Most holen
    Bravo
    Porridge Radio sollte auf keinen Fall als obskurer Geheimtipp versauern

    Tubensenf


    Tubentrackbacks


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  • So unkompliziert
  • Durchs Schlüsselloch
  • Manchmal wirds schattig
  • Ohrenschmaus
  • Jede Menge grober Späne
  • Stilistische Schnittmenge
  • Verweigerer
  • Spurenelemente aus der Vergangenheit
  • Ein unverhohlenes Loblied
  • From Outta Space
  • Pop der härteren Gangart
  • Bravo
  • Schwer wie Blei
  • Machwerk eigensinniger Stilspringer
  • Rückwärts orientiert
  • Eine willkommene Überraschung
  • Skurrile Pop-Perlen von seiner verspieltesten Seite
  • Zum genüsslichen Hin- und Herwiegen
  • Eine Art, Musik mit den Mitteln von Rock zu spielen, ohne dabei zu rocken
  • Da ist immer diese spirituelle Energie
  • Gitarren-Kulturgut
  • In psychedelischen Sepia-Farben
  • Ordentlich Staub aufwirbeln
  • Einzelne, sorgsam gesetzte Sonnenstrahlen
  • Die Leerstelle als Verheißung
  • Von weit weg
  • Kein Trübsinn blasen
  • Im Wortsinne nicht zu fassen
  • Traditionell im besten Sinn
  • Wie ein Torpedo

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    Im Focus

    Durchs Schlüsselloch
    | 55 mal gelesen

    Rock braucht oft nicht mehr als Stimme und Gitarre, um gut zu sein – wenn der Singer/Songwriter gut ist. Eine, bei der dieses simple Rezept vollends aufgeht, ist die aus Paris stammende Musikerin Fiona Walden. Ihre Stimme ist dunkel, schwer, zerbrechlich und nachdenklich und oft mischt ...

    [mehr...]
    Manchmal wirds schattig
    | 59 mal gelesen

    Bereits der etwas sperrige Titel "Elusives Days" des Debütalbums von Tom Herman Jr. aka Old Smile lässt erahnen, dass es auf dieser Platte nicht um allzu leichtherzige und freundliche kleine Songs geht. Was Old Smile aus der Fülle neuer Psychedelic-Jangle-Pop-Acts herausstechen lässt, ist seine Vorliebe für ...

    [mehr...]
    Jede Menge grober Späne
    | 113 mal gelesen

    Mit Schlagzeug, zwei Gitarren, Bass und Synthesizer ausgestattet, holzen die Vultures aus Sheffield mit wenig Sinn für Feinarbeit durch den Hazy-Cosmic-Jive-Wald (wie sie es selbst nennen) - und hinterlassen dabei jede Menge grober Späne. Bei Songs wie "Medusa", "When The Cats Come Home" und der neuen ...

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    Verweigerer
    | 109 mal gelesen

    Was die Band Cotillon macht - hinter der sich Jordan Corso aus New York verbirgt - könnte man eigentlich als Noch-Pop bezeichnen. Überall blinzeln die Vorbilder der Popgeschichte aus den Stücken - es sind die großen Verweigerer: der Minimalismus von Velvet Underground, die komplexen Gitarrenverzerrungen von ...

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    Spurenelemente aus der Vergangenheit
    | 108 mal gelesen

    Auf ihrem aktuellen Album "Watonwan River" existieren Spurenelemente aus der Vergangenheit, den 1960er Jahren zum Beispiel. Dabei lässt die Band Jim Younger's Spirit einen nicht spüren, dass sie aus Aix En Provence stammt. Dark-Psychedelic taufte sie diese von Country und Folk touchierten, sehr atmosphärischen Songs, die ...

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    Horchposten

    From Outta Space
    | 117 mal gelesen

    Yagow sind eine Band mit einem gewitzten, musikalisch klugen Hang zu indischer Mythologie und deren Formsprache, gepaart mit raumgreifenden Melodien und einer ungewöhnlich abgehangenen musikalischen Dröhnung.

    Das selbstbetitelte Debütalbum aber ist ein stärker durch den Space-Rock der späten 1970er beeinflusstes Werk – auf mehreren Ebenen. Denn es ist wirklich schräge – und vor allem wunderbar unhippe – Psychedelia, den uns Yagow …

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    Pop der härteren Gangart
    | 116 mal gelesen

    Mit dem Rock ist’s so eine Sache. Ist er nicht hart genug, dann wird gemault. So auch bei den Bellevue Days, deren Musik und letzte EP „Rosehill“ zwischen Pop und Sludge-Rock angesiedelt ist. Zu viel Midtempo, zu viel Mainstream. Die harten und flotten Knaller in Richtung Rock würden fehlen. Nun ja. Ganz so ist’s nicht. Von einer seichten Popband sind die …

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    Schwer wie Blei
    | 147 mal gelesen

    Ohne Vorwarnung oszillieren Black Road zwischen klassischem Stoner, bleischwerem und zähen Gitarren-Rock, hysterischem Lärm, durchgeknallten Klängen und aberwitzigen Visionen mit Anleihen aus Metal, Heavy Blues, Psychedelic, Doom, Jazz, Funk und Folk und feuern ihre Breitseiten ab. Mit tonnenschweren Zeitlupen-Riffs und bleischweren Grooves predigt das Quartett aus Chicago alles andere als die pure Lebensfreude – da hilft auch nicht die angenehme Stimme …

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    Machwerk eigensinniger Stilspringer
    | 140 mal gelesen

    Mit „Suds“, dem neuen Machwerk der eigensinnigen Stilspringer CryFace verhält es sich so: die Genre-Mixtur aus Slacker, Glam und Rock könnte kaum schräger und schroffer klingen. Es ist ein Dokument musikalischer Genies, das keine Grenzen kennt: Gitarren-Gezirpe und Gegniedel vermischt sich mit altbekanntem Indie-Schwung, die superlässige Stimme verrennt sich in Momente fahriger Ratlosigkeit, Klangspielereien aus Punk-Zeiten treffen auf die ewigen Störgeräusche. …

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    Rückwärts orientiert
    | 142 mal gelesen

    BlackWaters aus Guildford sind rückwärts orientiert und klingen traditionell. Mehrere Singles hat die Gruppe bislang veröffentlicht, die ungeniert und gekonnt mit Einflüssen wie Dead Kennedys, Fidlar, The Clash und die Ramones spielen. Monotoner Gesang, Schreianfälle, ein schroffer Sound und Nihilismus lassen eine intensive Musikphase wieder aufleben.

    Das Gesamtwerk, sowie auch die neue Single „Let The Good Times Roll/Love Is A Future Computer …

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    Eine willkommene Überraschung
    | 148 mal gelesen

    Bei dem Trio Miraculous Mule treffen Blues, Hard-Rock und Rock’n’Roll auf Stilelemente aus so widersprüchlichen Richtungen wie Psychedelic, Stoner, Swamp, Gospel und Hillbilly und siehe da, es klingt sogar noch gut. Die drei Londoner treten mit diesem Sound in die Fußstapfen von Jimi Hendrix, Nick Cave und traditionellem Liedgut amerikanischer Art.

    Grundsätzlich bleiben die Briten dem straighten Blues-Gospel-Rock treu. Obwohl vieles …

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    Skurrile Pop-Perlen von seiner verspieltesten Seite
    | 144 mal gelesen

    Man muß sich nicht fragen, warum The Peacers gleich 17 meist sehr kurze Songs auf das zweite Album „Introducing The Crimsmen“ gepackt haben, sondern man sollte sich an der Musik des Vierers aus San Francisco erfreuen. Bubblegum-Pop spielt das Quartett – und gleich darauf ziemlich kunstvolle Songs, inklusive Punk, Psychedelic, Rock. Skurrile Pop-Perlen von seiner verspieltesten Seite sind das.

    Während „Haptic Chillweed“ …

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