Abba, abba!

29. September 2007 | Von | Kategorie: 125 ml | 3.038 mal gelesen

So, nun gibt es eine musikalische Kurzdestination, wie sie köstlicher, geschmacksicherer, aber auch einfacher nicht sein könnte, weil doch die beste Taverne der Stadt zugemacht hat. Die von Donna, irgendwo in Griechenland. Abend für Abend neu zusammengezimmert auf dem Kiez, hier in Hamburg. Wer es gesehen hat, hat mitgelitten, wenn Donna ihre Männer sortierte. „Mamma Mia!“ ist das Musical für Menschen, die keine Musicals mögen, eine schnittige Boulevard-Komödie, lebensnah, wirklich komisch. Ein Musical mit den Songs von ABBA, aber ohne die nicht wirklich lustige Geschichte von ABBA.

Aber nun, wo Ende Oktober in Berlin die beste Taverne der Stadt aufmacht?

Nein, ihr „Waterloo“ werdet ihr hier sicher nicht erleben. Schließlich standen sie mit eben diesem Hit einst ganz oben auf dem Siegertreppchen des Schlager-Grand-Prix und starteten danach ihre kometenhafte Karriere. Abba, abba, werden jetzt vielleicht einige Kritiker des legendären Schweden-Vierers einwerfen, das ist doch schon 33 Jahre her, und inzwischen sind Agnetha, Benny, Björn und Annafrid im Rentenalter. Doch von ihrer Anziehungskraft haben die Songs des Quartetts bis heute nichts verloren, eine Musik, die ich eigentlich nie gemocht habe, aber die mich im Unterbewusstsein geprägt hat wie kaum eine andere und so wundert es nicht, dass ich einen mir weniger bekannten, aber schönen ABBA-Song mit den Träumen von gestern präsentiere – nämlich „Our Last Summer.“

ABBA – Our Last Summer (Foto-) Montage


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