Lobet den Herren

3. April 2007 | Von | Kategorie: Rock | 1.960 mal gelesen

Oder zumindest den Propheten: Die Lostprophets rufen „gelobt sei, was hart klingt“, untermalt von krachendem Metal, Hardcore und Punk aus Wales. Das ist doch endlich mal kein Britpop und daher genau das Richtige für uns, oder? Na ja, jedenfalls für mich.

Nach ihrem Debüt „The Fake Sound Of Progress“, das in Großbritannien, Frankreich, den USA und Japan voll einschlug, taten sie sich hier zu Lande etwas schwer. Das änderte sich mit dem Nachfolger „Start Something“. Er ist deutlich melodischer und ausgereifter als ihr ungestümer Vorgänger. Beispiele aus diesem Album: der punkig eröffnende Titeltrack sowie das grandios benannte „We Are Godzilla, You Are Japan“. Das war eine der frischesten und abwechslungsreichsten Genre-Scheiben seit langem. Gleiches gilt wiederum für den Nachfolger aus dem Jahre 2006 „Liberation Transmission“.

Mit der neuen Maxi-CD „Can’t Catch Tomorrow“, dem Titelsong und dem dazugehörigen Video sind nun 4 Songs vertreten, die zusammen eine absolut runde Sache ergeben.

Gelobt sei was hart macht!

Lostprophets – Can’t Catch Tomorrow



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