In Nuancen variiert

3. Juni 2008 | Von | Kategorie: Rock | 2.812 mal gelesen

Rasante Punkrock-Riffs, sahnige Hooklines, gelegentliche Funk-Ausflüge und Chorgesang mit jeder Menge „Aaaahs“ und „Oooohs“: Die kalifornischen Melodic-Skatepunks Pennywise sind zwar nicht ganz so groß wie Bad Religion – aber mindestens so gut.

„The Western World“ ist ein Song für den ewigen Aufstand. Es ist ein Lied wie ein Stachel, als Votum gegen die Welt, wie sie ist. Sein Fundament ist ein hartes, schnelles Schlagzeug, darüber treiben Bass und die verzerrte Gitarre ihr immergleiches Hochgeschwindigkeits-Punkrock-Stakkato-Spiel. Und obenauf die Stimme von Sänger Jim Lindberg, die so sehr an der Welt leidet, wie sie auch ihr Nichteinverstandensein artikuliert – möchte man meinen. Und beim Refrain noch ein paar Chöre obendrauf. Fertig ist der Song, der immer wieder in Nuancen variiert und auf mittlerweile in mehr als hunderten von Songs anderer Bands verewigt ist.

Naja, entweder man mag die kalifornischen Melodic-Punks von Pennywise – oder man mag sie nicht.

Pennywise – The Western World


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