Man mag es nicht mehr hören

21. Juli 2008 | Von | Kategorie: Pop | 2.329 mal gelesen

Sunny Day Sets Fire machen in psychedelischen Sixties-Rock mit Belle & Sebastian-Anleihen. Ja, ja, man mag es nicht mehr hören! Doch bevor auch Sunny Day Sets Fire im Revival-Wahn unterzugehen drohen, beweist diese Truppe aus London, dass nur sie sich als die englischen Flaming Lips bezeichnen dürfen.

Hymnisch-hypnotischer und sphärischer Gitarren-Pop der alten Brit-Schule – etwa Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich oder David Bowie in seinen frühen Jahren – trifft auf Psychedelia und ekzentrischem Pop. Eine feine interkontinentale Brücke, die sie da schlagen.– und schon hört man genauer hin.

„Wilderness“, der schon 2006 als Single erschienene Titelsong des Anfang Juli diesen Jahres erschienene neue Album „Summer Palace“ ist ein Werk voller Magie, das sogar an die Beach Boys erinnert und Menschen glauben lässt, sie könnten über Wasser laufen. Ein lässiges Meisterwerk – und man mag es mehr hören!

Sunny Day Sets Fire – Wilderness


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