Programmdirektor Deines eigenen Radiosenders

27. Juli 2008 | Von | Kategorie: 125 ml | 4.931 mal gelesen

Mit laut.fm wirst Du Programmdirektor Deines eigenen Radiosenders. Wir zeigen, wie´s geht. Willst Du selbst bestimmen, was im Radio läuft? Dann richte Dir doch einen eigenen Stream bei laut.fm ein. Für HEY TUBE-Leser ist es nun in einer Testphase möglich, kostenlos einen Radiosender zu erstellen und im Netz zu verbreiten. Die verwendeten Songs kommen dabei sowohl aus der Datenbank von laut.fm als auch von den Festplatten der Nutzer selbst. Mit den unten gezeigten vier Schritten kann man sein eigenes Radioprogramm gestalten und auch in sein eigenes Blog, Webseite und sogar in Communitys wie etwa MySpace einbinden. Beispiel: www.laut.fm/heytube.


1. Anmelden

Schicke eine freundliche Mail mit der Bitte um eine Einladung mit Aktivierungsschlüssel und dem Betreff „HEY TUBE“ an radio@laut.de. Du erhältst einen Aktivierungscode, den Du brauchst, um an der Testphase teilzunehmen. Gehe nun auf www.laut.fm/mitmachen und gebe diesen ein. Fülle das Formular aus und klicke auf „Weiter zu Schritt 2/2“.


2. Zusammenstellen

Im „Tracks“-Fenster, das sich unterhalb der Menüleiste befindet, kannst Du den laut.fm-Pool nach Interpreten und Musiktiteln durchsuchen. Dein Programm stellst Du zusammen, indem Du Titel aus dem „Tracks“-Fenster in das „Playlist“-Fenster auf der linken Seite ziehst.


3. Hochladen

Wenn ein Song noch nicht im laut.fm-Pool vorhanden ist, kannst Du ihn als MP3 hochladen. Gehe dazu auf „Upload“ und wähle die Datei, die Du von Deiner Festplatte zur Verfügung stellen willst. Klicke auf „Öffnen“, und der Vorgang startet.


4. Senden

Von jedem Künstler dürfen maximal drei Songs in der Playlist sein. Ab einer Stunde Spielzeit kannst Du mit Deinem Stream online gehen – ab drei Stunden bestimmst Du außerdem, in welcher Reihenfolge die Titel gespielt werden sollen. Sobald Du genügend Songs ausgewählt hast, gehst Du unterhalb Deiner Playlist auf „Radio starten“ – ein Pop-up mit dem Stream öffnet sich. Ein Klick auf die Note macht deine Zusammenstellung in einem externen Player auf. Gehe auf den Kopfhörer (das laut.fm-Logo), öffnet sich Dein Stream in einem neuen Fenster (Bild unten).

Um Urheberrechte brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen – der Betreiber übernimmt GEMA-gebühren und Streaming-Kosten.


5. Fertig: User Generated Radio!


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