Halleluja

4. September 2008 | Von | Kategorie: Rock | 3.218 mal gelesen

Angefangen haben die drei Predigersöhne Caleb, Nathan und Jared Followhill und ihr Cousin Matthew mit Retro-Rock ganz alter Schule und gründeten im Jahr 2000 Kings Of Leon.

Auf ihrem ersten Album „Youth & Young Manhood“, erschienen 2003, klangen die Kings Of Leon wie eine Sechzigerjahre-Band. Doch inzwischen hat die Band aus Nashville sich enorm weiterentwickelt. „Because Of The Times“, das 2007 erschienene dritte Werk des US-Quartetts, besticht durch seinen Abwechslungsreichtum. Kings Of Leon grooven in dem siebenminütigen „Knocked Up“, sie rocken, was das Zeug hält, manchmal klingen sie wie Bruce Springsteen, manchmal wie eine Rap-Rock-Combo. In ihren Songs gibt es Elemente von Punk und Boogie und Country.

Die Stücke drehen sich um den schwierigen Umgang mit Frauen und den lustvollen mit Autos, sie erinnern sich an die Zeit, als sie mit ihrem Vater, dem Wanderprediger, zwischen Memphis und Oklahoma hin- und hervagabundierten.

Ob ihre neue Single „Sex On Fire“ annähernd so gut ist wie dieses Album? Mehr als ein Halleluja?

Kings Of Leon – Sex On Fire


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