Kruder, aber poppiger Garagen-Lo-Fi-Rock

17. April 2009 | Von | Kategorie: Alternative | 2.433 mal gelesen

Jay Lindsey alias Jay Reatard tanzte schon auf diversen Hochzeiten sprich mit diversen Bands, seien es seine eigenen wie The Reatards und The Lost Sounds oder die Nebenprojekte The Bad Times, The Final Solutions oder Angry Angels. Aber erst als Alleinunterhalter startete der Zottel aus Memphis/Tennessee durch. „Blood Visions“, sein DebŘt von 2006 als SolokŘnstler, sowie diverse Singles ernteten mit ihrem kruden, aber poppigen Garagen-Lo-Fi-Rock einiges an Kritiker-Wohlwollen. Den Punk seiner frŘhen Tage lńsst er zurŘck – im Studio. „Live klinge ich immer noch Řberfallartig“, sagt er. Hier gibts nun ein neues Video von der CD „Matador Singles ’08:

Jay Reatard – DOA

Jay Reatard
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