Androgyner Glam

23. April 2009 | Von | Kategorie: Pop | 2.597 mal gelesen

Ein fast schon lustiges Phänomen, dass das als humorlos und grau angesehene Deutschland immer mehr zum Exportland androgyner Bands mutiert. Das zeigen auch die Veröffentlichungen des Debüts „Escapism“ der Hamburger Band The Glam in Frankreich und Spanien.

Dass der Albumtitel übersetzt Wirklichkeitsflucht bedeutet, zeugt davon, dass das Trio in Fantasiewelten entführt und von T.Rex, Muse, Suede, U2 und New-Romantic-Gruppen der Achtziger beeinflusst wurde. Aber die Band hat ihren eigenen Stil entwickelt, der sich schnell in die Gehörgänge frisst. Das Ergebnis ist ein Mix aus Pomp, Bombast, Dekadenz, sprudelnden Inspirationsquellen, musikalischen Mundraub, großen Gesten und Gefühlen, Breitwandsound, Pathos, Volumen, Dynamik und natürlich Glam.

Hier könnt ihr euch von der Glückseligkeit, einer gewissen Zügellosigkeit, großem Sound und einer ganzen Palette an Gefühlen überzeugen…

The Glam – Walking Ghost

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