The Pains Of Being Pure At Heart erweisen dem britischen 80er New Wave die Ehre

5. Mai 2009 | Von | Kategorie: Pop | 1.828 mal gelesen

Besser konnten The Pains of Being Pure at Heart aus New York nicht platziert werden, schließlich ist das neue Album gleichen Namens ein musikalisches Meisterwerk. Es hätte aber auch in die Zeit vor zwanzig Jahren gepaßt.

Die träumerischen, sehr Song-orientierten Kompositionen sind klanggewordene Poesie, eine perfekte Symbiose aus Elektronik, Shoegazing und Gitarren-Pop á la My Bloody Valentine oder Black Tambourine und des britischen New Wave der 80er. Die Streifzüge durch bildschöne Klanglandschaften unterbrechen die Amerikaner immer wieder durch einfallsreiche Pop/Rock-Elemente. Diese Kombination gepaart mit der Stimme von Kip und der feenhaften Stimme von Peggy entfesselt eine unglaubliche Intensität, die dem Publikum einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt.

The Pains Of Being Pure At Heart legen damit einen perfekten Auftritt hin, der in seiner Professionalität, Stringenz und Intensität seinesgleichen sucht und dem britischen 80er New Wave die Ehre erweist.

The Pains of Being Pure at Heart – Young Adult Friction

The Pains Of Being Pure At Heart
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