Manchmal läuft es richtig dumm

14. Mai 2009 | Von | Kategorie: Pop | 2.730 mal gelesen

Manchmal läuft es richtig dumm. Da hatte Oi Va Voi 2003 mit dem Debütalbum „Laughter Through Tears“ vom Dancefloor-Mob bis zur Weltmusik-Gemeinde so ziemlich jeden begeistert.

Das Ganze war ein Mischen osteuropäischer Musik mit Elementen des Rocks und elektronischer Musik, so wie die kulturellen Zusammenhänge, in denen die weltweit verstreute jüdische Gemeinde lebt. Da verwundert es nicht, dass orientalische Rhythmen und Melodien aus der armenischen Folklore ebenfalls Eingang in den Klangkosmos von Oi Va Voi gefunden hatten.

Heute haben wir das Jahr 2009. „Travelling the Face of the Globe“ lautet das neue Werk. Ihrem einst eigenen Stil des selbst bezeichneten „Digital Folk“ kann man dabei – zumindest nachfolgend – nicht nachvollziehen. Pop! Schade.

Oi Va Voi – Everytime

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