Klassisches Indiefolk-Repertoire liefern Slow Club

26. Juni 2009 | Von | Kategorie: Alternative | 4.959 mal gelesen

An dieser Stelle gilt es eine Bastion des Immergleichen oder Alten zu entdecken, Rod Stewart zum Beispiel, oder Leonard Cohen – Bands wie Slow Club aus Sheffield hätten es leichter, obwohl sie diese beiden verdienten Musiker als ihre Einflüsse bezeichnen.

Dieses Duo schuf nun mit „Yeah So“ eine Fülle melancholisch-poetischer Songs, deren wohldosierte Arrangements angenehm narkotisierend wirken, mit einem über dem klassischen Indiefolk-Repertoire verschleppten Rhythmen und träumerischen, in die Länge gezogenen Melodien, mit alter Orgel, Löffel und singende Gläsern, in denen eine bittersüße Atmosphäre liegt, ähnlich wie bei den schon oben genannten in deren Hochphase. Akzeptiert.

Ergebnis: Grandioses Trällern in Harmonie.

Slow Club – It Doesn’t Have To Be Beautiful

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