Immaculate Machine befinden sich auf einer Zeitreise in die 70er und 80er

24. Juli 2009 | Von | Kategorie: Alternative | 2.114 mal gelesen

Die kanadischen Immaculate Machine waren am Anfang mehr oder weniger nur mit Katrhyn Calder von den New Pornographers besetzt. Mittlerweile ist das Projekt der Mitgründerin der Band offen für andere Musiker. Die braucht Immaculate Machine auch, um die vielen Instrumente zu bedienen, mit denen die Band sich auf Zeitreise in die 70er und 80er begeben: Wir hören David Bowie, Al Stewart, John Cale, wir hören wunderschöne Streicher, ergreifende Arrangements, packende Texte, kleine Dramen, große Gefühle und „Sound The Alarms“.

Da erweist sich Gitarrist Brooke Gallupe, der fast alle Kompositionen auf „High on Jackson Hill“ im Alleingang beisteuerte und insbesondere auf dem vierten Stück „Sound The Alarms“, als Meister des vollendeten, mit raffinierten Harmonien und hymnischen Refrains versehenen Pop-Songwritings sowie als aufmerksamer und gelegentlich sarkastischer Beobachter des politisch-gesellschaftlichen Zeitgeistes.

Immaculate Machine – Sound the Alarms

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