Immaculate Machine befinden sich auf einer Zeitreise in die 70er und 80er

24. Juli 2009 | Von | Kategorie: Alternative | 2.188 mal gelesen

Die kanadischen Immaculate Machine waren am Anfang mehr oder weniger nur mit Katrhyn Calder von den New Pornographers besetzt. Mittlerweile ist das Projekt der MitgrŘnderin der Band offen fŘr andere Musiker. Die braucht Immaculate Machine auch, um die vielen Instrumente zu bedienen, mit denen die Band sich auf Zeitreise in die 70er und 80er begeben: Wir h÷ren David Bowie, Al Stewart, John Cale, wir h÷ren wundersch÷ne Streicher, ergreifende Arrangements, packende Texte, kleine Dramen, gro▀e GefŘhle und „Sound The Alarms“.

Da erweist sich Gitarrist Brooke Gallupe, der fast alle Kompositionen auf „High on Jackson Hill“ im Alleingang beisteuerte und insbesondere auf dem vierten StŘck „Sound The Alarms“, als Meister des vollendeten, mit raffinierten Harmonien und hymnischen Refrains versehenen Pop-Songwritings sowie als aufmerksamer und gelegentlich sarkastischer Beobachter des politisch-gesellschaftlichen Zeitgeistes.

Immaculate Machine – Sound the Alarms

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