Foreign Born erreichen Orte, an die dich keine andere Form von Kunst bringen kann

31. Juli 2009 | Von | Kategorie: Psychedelic | 2.131 mal gelesen

Das kreative Schaffen geht weit über eine Therapie hinaus. Es ist wie eine Droge. Ein Muss, eine Notwendigkeit, eine Form des Heilens. Dafür, nicht mehr ständig mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen. Musik ist ein Rettungsanker. Sie ist eine unglaubliche Macht. Gerade, wenn du sie selbst machst. Das wird ständig unterschätzt. Dabei sorgt sie dafür, dass du einen klaren Kopf bekommst und Orte erreichst, an die dich keine andere Form von Kunst bringen kann. Von David Bowie, Phil Spector und Richard Ashcroft ist da die Rede. Und Psychedelic, aber pur, das servieren uns Foreign Born aus L.A..

Kleine Brötchen zu backen ist also nicht Foreign Born´s Ding. Denn mit ihrem dritten Album „“Person To Person“ möchte sich die Band jetzt mit den oben genannten Pop-Ikonen messen. Und das zu hören ist ein bisschen wie nach Hause kommen. So vertraut klingen die gereiften Foreign Born, die diesmal viel lieber den psychedelischen Traum darstellen. Es groovt gewaltig, vielleicht rockiger als je zuvor in ihrer Post-Foreign Born-Ära.

Zu „urbanen Hymnen“ reichen die verträumten Oden noch nicht ganz, aber diesmal sind Foreign Born nah dran.

Foreign Born – Winter Games

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