Die Düsterkeit des englischen Nordens

5. August 2009 | Von | Kategorie: Alternative | 1.826 mal gelesen

Es ließe sich viel sagen über die vielfältigen musikalischen Einflüsse, die mittlerweile in die Musik der charismatischen Cinematics eingehen, oder über deren Musik aus den 80ern.

Musikalisch vielleicht viel interessanter als die Charts-Stürmer seinerzeit, stellt sich der große Erfolg aber beim breiten Publikum trotz ihres kommerziellen Sounds nicht ein. Aber derlei rockige Kost goutieren der Vierer aus Glasgow nun mal mehr. Mit Elektronik angereicherte aufbegehrende New-Wave-Attitüde. So wie auf ihrem in 2007 erschienenen Debüt „A Strange Education“ unwiderstehliche Grooves gepaart mit der Düsterkeit des englischen Nordens. Die neue Single „Love And Terror“ klingt auch nicht viel anders und ist für meine Begriffe ein wenig zu sehr „Lazy Lately“, träge, zäh.

Weil aber Musik eine basisdemokratische Angelegenheit ist, wird der neue Clip mittels Publikumsgeschrei nach erstem Anschauen bewertet.

Ich höre nichts…

The Cinematics – Love And Terror

The Cinematics
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