Ein Klangbild wie die hippiemäßige Airbrush-Version eines Sonnenuntergangs auf La Gomera

17. August 2009 | Von | Kategorie: Progressive, Psychedelic | 2.104 mal gelesen

Als eigenständige Band namens A Mountain Of One driften Zeben Jameson und Mo Morris teilweise weit bis in den Soft- und Prog-Rock der 70er und 80er ab. Langsam und melodisch mäandern die Tracks von Einflussgebern wie Pink Floyd, Roxy Music, Talk Talk und Fleetwood Mac – bis in die Jetztzeit mit Gruppen wie Air. Es ist ein merkwürdig träumerisches Soundgemisch, das die Briten aus London da anrühren, ein Klangbild wie die hippiemäßige Airbrush-Version eines Sonnenuntergangs auf La Gomera. Im gebatikten Wanderbeutel tragen sie das Debütalbum „Collected Works“ aus 2007 und die neue Single „Bones“ aus dem am 14. September erscheinenden Album „Institute of Joy“.

Wer bei dieser Band Einflüsse der oben genannten ausmacht und dann auch noch diese heraushört, hat entweder zu lange in der Referenzkiste herumgesucht – oder es mit einer Band zu tun, die tatsächlich chamäleonartig den Sound wechselt. Dem Duo A Mountain Of One kann man Letzteres nachsagen – davon kann man sich doch gerne mal hier an dieser Stelle überzeugen. Melodisch mäandert der 70er-Softrock!

A Mountain Of One – Bones

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