Schnitt

24. August 2009 | Von Horst Wendt | Kategorie: Pop | 1,409 mal gelesen

Buggles. Schnitt. Yes. Schnitt. Genesis. Schnitt. “Pink Floyd für Arme” – Barclay James Harvest. Schnitt. Das alles in den ersten 5 Minuten – und alles klingt altbacken, alles klingt nach Nostalgie und Abklatsch, von wegen – alles spielt hochdramatisch im Hier und Jetzt. Glaubt ihr nicht? Dann kennt ihr MEW nicht.

Die CD “No More Stories Are Told Today I’m Sorry They Washed Away No More Stories the World Is Grey I’m Tired Let’s Wash Away”, zeigt die Band in ihrer typischen Opulenz. Es geht bei dem Album um pure Musik! Echt, ehrlich, nicht ganz progressiv, aber obskur wie der Titel und sperrig. Das nenne ich Art bzw. Artrock, wenn auch wabernd, denn knifflige Taktfummeleien und immer wieder die atmosphärischen Synthesizer des Trios aus Dänemark sorgen für Verwirrung.

Kurzweilig mag das nicht sein, nachhaltig aber ganz bestimmt. Und ist Headbanging für Lesebrillenträger.

MEW – Introducing Palace Players

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