Hochästhetische Musik für Menschen, die schwer aus den Federn kommen

22. September 2009 | Von | Kategorie: Alternative | 1.822 mal gelesen

Seit 1980 veröffentlichen The Church aus Sydney nun schon Alben auf hohem Niveau. Der große Erfolg aber stellte sich nur einmal mit dem Hit „Under The Milky Way“ ein. Und das war in den späten 80ern. Wie ungerecht, denn Steve Kilby und Co. machen auf „Untitled #23“ das, was sie schon immer taten: sehr melodienverliebte, zeitlose und packende Gitarren-Songs schreiben, die durch den Tag träumen.

Trendsetter werden die Australier niemals mehr, dafür sind sie Meister der schlichten Schönheit und schleppen sich durch psychische Sadcore-Gefilde, verlieren sich manchmal in Gitarrensounds und erzählen dazu sehr ausgeschlafene Geschichten über die Schattenseiten des Lebens. Immer noch – das zeigt Nummer 5 der Platte. Hochästhetische Musik für Menschen, die schwer aus den Federn kommen.

The Church – Space Saviour

The Church
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