Ein Mahnmal an bessere Pop-Zeiten

20. November 2009 | Von Horst Wendt | Kategorie: Beat | 4,049 mal gelesen

Race Horses, alle gerade mal Anfang Zwanzig, schlackern einen großen liebevollen Popsong, nämlich ihre Debüt-Single “Cake” aus dem Ärmel. Sie sind vier junge Waliser, die im Gestern leben, abgehangenen Sixties-Pop lieben und die Macht der Melodie loben.

Ihre Musik ist ein Mahnmal an bessere Pop-Zeiten, an die vertonte Liebe voll warmer, analoger Klänge. Ausnahmsweise waren es mal nicht nur die Beatles, die hier Pate standen. Ihre Referenzpunkte heißen Electric Light Orchestra, Dexy’s Midnight Runners, The Turtles und Syd Barrett und die frühen Pink Floyd.

Auf diesen Spuren sind nun auch die Race Horses unterwegs: ein sehr britischer, etwas nostalgischer Indierock-Punk-Hybrid, der deutlich in den Sechzigern wurzelt. Genau das Richtige also für uns. Bring me more some Cake! Und der Gedanke ist mir nicht unsympathisch in Hinblick auf das erste Album!

Race Horses – Cake

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