Paradiesvogel

20. Juli 2010 | Von | Kategorie: Alternative | 2.130 mal gelesen

Es gibt weder Seeadler noch Seemöwen in Berlin; das Meer ist weit entfernt. So ist der schottische Indie-Singer/Songwriter Jim Kroft aus Berlin wohl mehr ein Synonym für den Willen, Grenzen hinter sich zu lassen – und aufzusteigen, um alles besser überblicken zu können.

Genau diese Fähigkeit hebt diesen Sänger vom übrigen Alternative-Rock-Allerlei ab. Man kann in seinen Songs die Gesten von Kraftwerk entdecken, den Glam von David Bowie (auch stimmlich), die Depressionen von The Cure, auch die Euphorie des exzentrisch-androgynen Paradiesvogels wie Marc Bolan. Und trotzdem spricht Jim Kroft eine eigene Sprache, auf dem Debüt-Album „Between The Devil And The Deep Blue Sea“.

Jim Kroft – The Great Doomsday Story

Jim Kroft – Tales Of The Dark Arts

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