Ein gewaltiger Hauch musikalischer Verschrobenheit

27. Juli 2010 | Von | Kategorie: Alternative | 1.611 mal gelesen

Peter Pisano und Brian Moen, die K÷pfe hinter Peter Wolf Crier haben ein rumpeliges Indie-Folk Album „Inter-Be“ erarbeitet, das durch Lo-Fi-Charme und leichte Verschrobenheit im Vintage-Look besticht. Dabei ist das Duo aber weit weg von Country-Rock: Zwei Songwriter, die in verrŘckter Harmonie nicht nur Gitarren zupfen, eher eine symthatische Tour durch den Laurel Canyon der 70er. Songs mit Ewigkeitswert, nach dreimaligem H÷ren sind dabei, vor allem „Hard As Nails“.

Vielleicht aber sind gerade deshalb Peter Wolf Crier auch ihrer Zeit voraus. Denn die Sehnsucht nach freakig-visionńren Gestalten, die uns aus dem Chaos zumindest fŘr zwei Stunden auf eine GlŘcksinsel entfŘhren, sind da. Und so erleben wir auch fast nur versonnene, mit geschlossenen Augen vor sich hin wiegende Menschen um uns, und in den lautesten Momenten funkelt mal ein gewaltiger Hauch musikalischer Verschrobenheit auf.

Peter Wolf Crier – Hard As Nails

Peter Wolf Crier
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