Ein wahrer Hippie-Traum

6. August 2010 | Von | Kategorie: Folkrock | 1.522 mal gelesen

FrŘher schwńrmten alle von Woodstock. Und Edward Sharpe & The Magnetic Zeros klingen so, als waren sie mittendrin. Waren sie natŘrlich nicht – die 12 Mitglieder der Folk-Combo waren da noch nicht mal geboren. Verbergen das aber geschickt: Lange Bńrte, bunte Kleider und rauschende Hymnen. Wer diese Art von Musik mag, wird die Kalifornier lieben. Denn deren Raubzug durch die blumigen Seiten der Popgeschichte ist sehr unterhaltsam.

Was nach traditioneller Hippie-Romantik klingt, ist in Wahrheit etwas viel Besseres, nńmlich die wohl spannendste Musik aus der amerikanischen Singer/Songwriter-Szene. Dass die Band sich in diesem Fall aber keine elektronische Spielereien erlaubt, ist wohl klar, denn Alex Ebert aka Edward Sharpe war mal Kopf von der Elektropunk-Band IMA Robot – heute reist er mit den Bandkollegen und Klampfe im Bus durch die Lande.

Klampfe, Akkordeon und Trompete sorgen fŘr sphńrische Sounds und hibbeliges Keyboard-Gefricke, glŘckliche Menschen und ganz, ganz gro▀e Melodien mit wunderbaren Geschichten. Ein wahrer Hippie-Traum. Vom aktuellen Album „Up From Below“ der Song „Home“.

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