A Band Of Partisans

19. November 2010 | Von | Kategorie: Rock | 1.536 mal gelesen

Heute kommt an dieser Stelle ein Insider-Tip aus Brooklyn. Mit Plates Of Cake geht es auf eine entspannte Zeitreise zu Country-Folk-beeinflusstem Westcoast-Sound á la Byrds, Pop der Kinks oder auch Lo-Fi á la Guided by Voices, eleganten Slide-Gitarren, großen Melodien und herrlich dunklem Timbre des Sängers.

Keine Sperenzchen, keine Tricks: Ein wenig reduziert wirkt das Klangbild von Plates Of Cake. Man leidet in Rock, Country und Folk, doch man tut dies mit großer Sorgfalt und Liebe zum (leisen) Detail – wenn die Gitarren doch mal rumpeln, erahnt man Neil Young um die nächste Ecke. Deutlich wird das etwa bei Songs wie „Emil the Soldier“ oder „A Band Of Partisans“ von der ersten selbstbetitelten Scheibe mit ihren klingelnden Gitarren, die zwar aus dem Byrds-Songbook stammen könnten – aber eben mit der Betonung auf „könnten“. Schließlich ist da vor allem Jonathan Byerleys immer leicht heisere Stimme, die signalisiert: Hier spielt eine Band nicht vom Blatt, sondern nach ihren eigenen Regeln.

Plates Of Cake – A Band Of Partisans

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