Perlen eben

6. Dezember 2010 | Von | Kategorie: Alternative | 1.576 mal gelesen

Die Zeiten, in denen sich Cornershop um Mastermind Tjinder Singh in den Niederungen der Popkultur bewegte, sollte schon lange vorbei sein. M÷chte man meinen. Mit „Brimful Of Asha“ und spńter „Judy Sucks A Lemon For Breakfast“ hatte die Band schon mal zwei veritable Hits gelandet. Das klang lustig und erfrischend und ebenso verhńlt es sich mit der Musik von Cornershop.

Umwerfende, einfache Psychedelic-Pop-Perlen auf Jona-Lewie-Niveau, eine Mixtur aus indischer Sitar-Folklore, eingńngigen Britpop, psychedelische Anleihen und Beatles/T.Rex/Rolling Stones-Referenzen produzierte die britische Band und war trotzdem total erfolglos.

Aber! Die sehr geschickt und einfŘhlsamen Songs, die melodi÷sen, fr÷hlich-beschwingten und heiter-groovenden Songs werden auch noch in 30 Jahren nach ihrer Entstehung funkeln. Perlen eben. Und die finden sich auch auf der neuen „The Battle of New Orleans“-EP. Daraus das fantastische „Houston Hash“, das einfach aber gut und quasi im Nichts versinkt.

Cornershop – Houston Hash

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