Ebenso eindringlich wie unaufdringlich

9. Dezember 2010 | Von | Kategorie: Folkrock | 2.096 mal gelesen

Es scheint ein nicht versiegen wollender Strom zu sein, der begnadeten Songwriter um begnadeten Songwriter über den großen Teich zu uns herüberschwemmt. Es muss eine besondere kreative Kraft von amerikanischen Wäldern ausgehen, die Künstler wie die drei Herren von Good Old War inspiriert und sind die nächste Entdeckung dieser Fasson: Das Trio liefert einen schwelgerischen, erwärmenden Soundtrack aus folkloristischem, erdigem Americana und klassischen Country-Rock.

Die schleppenden, kleinen Hymen ihres ersten selbstbetiteltem Albums sind ebenso eindringlich wie unaufdringlich. Americana-Epen wie das meisterhafte „Good“ oder auch das nicht minder gute „Making My Life“ stehen neben Rotzlöffeleien wie „Woody’s Hood Boogie Woogie „, Akkordeon neben Klampfe, und das alles geht gut, weil Good Old War eine Vision haben und den langen Atem, diese Vision in Wort und Ton zu fassen.

Good Old War – That’s Some Dream

Good Old War
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