Kleine Miniaturen

14. Dezember 2010 | Von | Kategorie: Pop | 2.059 mal gelesen

Hatt schon fast jede neue und überzeugende Band aus dem Indie-Lager mindestens eine unersetzliche weibliche Stimme an Bord, handelt es sich bei den überragenden Newcomer-Act Seapony aus Seattle ebenfalls um eine solche Band.

Unterstützt von zwei männlichen Musikern verfällt Sängerin Jen in den Sog der 50er, zum Girls-Group-Sound á la Ronettes oder Shangri-Las der 60er oder zum Power-Pop der Dum Dum Girls, Veronica Falls oder Best Coast. Das klingt wunderbar warmherzig, fast schon unverschämt altmodisch: Kleine Miniaturen wie der Song „I Really Do“ lösen sich auf der „Seapony“-EP mit kinematographisch-dramatischen Songs wie „Dreaming“ ab, die neben den sanften Arrangements vor allem von der Ausnahmestimme der Sängerin lebt.

Seapony – Dreaming

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