Wenn man in ein dreckigen Rockklub ein Piano hinstellt

26. Februar 2010 | Von | Kategorie: Alternative | 1.631 mal gelesen

Die Band rund um die BrŘder Henrik und Peder Ribbing spielen seit ein paar Jahren unter dem Namen Sibling Sense zusammen. 2007 brachten sie ihre erste EP heraus, die in vielen schwedischen Magazinen gefeatured wurde. Ihre Musik klingt so als wenn man in ein dreckigen Rockklub ein Piano hinstellt. Im Moment arbeiten gerade mit Hochdruck an ihrem ersten Album. Das hei▀t, aber nicht das sie sich in den letzten Jahren im dunklen Zimmerchen aufgehalten haben. Letztes Jahr wurden sie von Johnossi auf gro▀e GAS-Tour mitgenommen und spielten ihre Musik vor Tausenden von Leuten.

Sibling Sense

„High Flight“, „PTSD“, „Blossom“. Schon die Songtitel der schwedischen Band versprŘhen ein hedonistisches Gute-Laune-GefŘhl. Und legen sie dann erst mal los, dann gibt’s kein Halten mehr: Selten klang Sixties-Pop so rockig. Und umgekehrt: Selten war Rock so Pop-kompatibel!

Nicht, dass das Trio es allen recht machen will. Sibling Sense aus Stockholm sind schon etwas Besonderes. Geschwindigkeit und Lautstńrke sind wesentliche Komponenten ihres r÷hrenden Sounds, der dabei jedoch nichts an seinen Ohrwurm-Qualitńten einbŘ▀t.

Sibling Sense – It All Comes Down To This

Sibling Sense – PTSD

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