Eine der schönen Fußnoten

9. März 2010 | Von | Kategorie: Alternative | 1.471 mal gelesen

Die Charts erobert man mit dieser unspektakulären Mischung aus Gitarrenrock, skandinavischer Schwermütigkeit und Entrücktheits-Pop natürlich nicht. Dabei lohnt es sich, die Geheimnisse ihrer zauberhaften Songs zu ergründen: Auf ihrem frisch gepressten Album „Why Dawn Is Called Mourning“ spannen Nervous Nellie den Bogen von Midlake und Midtempo-Melodien über klassischen College-Rock bis zu 70er-Jahre-Feedback-Frickeleien.

Nervous Nellie

So schrammelt das Quartett lieber auf seinen Gitarren, baut ein paar schräge Geräusche ein oder setzt auf einen kompromisslosen Low-Fi-Sound. Genau das macht die schwedische Band so einzigartig. Auch wenn Nervous Nellie hier fokussierter als auf den Vorgängeralben klingt, bleiben ihre traurigen Lieder eine der schönen Fußnoten des Indie-Rock.

Nervous Nellie – Long As Can Be

Nervous Nellie
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