Man kennt das Klischee. Und liebt es. Oder eben nicht

22. M├Ąrz 2010 | Von | Kategorie: Folkrock | 1.784 mal gelesen

Mit Folk ist das ja so eine Sache. Weils doch oft um etwas rustikales Geschrammel geht. Geige, Gitarre, Banjo, man kennt das Klischee. Und liebt es. Oder eben nicht. Umso erstaunlicher, was die sechsk÷pfige Band Tunng unter Folk versteht: Viele bezaubernde Melodien, handgemachte Sounds und frohmŘtige Texte nimmt das New Folk-Kollektiv und stellt eine seltsame elektronische Kulisse dazu: Beats und Alltagsgerńusche, Filmdialoge und Undefinierbares. Hochgradig skurril ist das, sehr liebevoll, sehr britisch und der richtige Stoff fŘr Menschen, die fŘr Exzentriker von Syd Barrett bis Bright Eyes weit offene Ohren haben.

Tunng

Briten sind ja so exzentrisch. Da mag man den britischen Klang-Bastlern das gewagte Spiel nicht mal verdenken, das sie Skurriles und Abseitiges auf der neuen Scheibe „ůAnd Then We Saw Land “ versammeln – die auch Folk-Fremde ins Herz schlie▀en werden.

Tunng – Hustle

Tunng
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