Eine Brücke zum modernen Indie-Folk

28. April 2010 | Von | Kategorie: Alternative | 1.628 mal gelesen

Es gibt keine Seebären auf Island. Es gibt nicht einmal den Ausdruck Seabear in der englischen Sprache. Es ist ein Kunstwort, das der Sänger Sindri Már Sigfússon aus Reykjavik erfand. Der Mann schreibt Songs, die sich wie diese Tiere verspielt in der Sonne rumlümmeln.

Seabear

Auf dem neuen Album „We Built A Fire“, das den Titel einer Kurzgeschichte von Jack London trägt, fokussiert sich Seabear auf zarten Indie-Folk. Die Einflüsse reichen von amerikanischem Country zu englischer Folklore, von dezentem Rock zu Balladen, das Ganze eingespielt mit klassischen Instrumenten. Trotz aller Bezüge zur Vergangenheit sind die Seabear keine Traditionalisten. Sie spannen in ihren komplexen, aber nie undurchschaubaren Liedern eine Brücke zum modernen Indie-Folk.

Seabear – I’ll Build You A Fire

Seabear
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