Wie eine Hommage an tonkopf-zerschmirgelnde, billige Eisen-Kassetten

30. März 2011 | Von | Kategorie: Alternative | 1.606 mal gelesen

Bobby Aherne spielt nicht nur sämtliche Instrumente selber, gestaltet seine CD-Cover, produziert und schreibt Songs. Das Ganze findet allerdings nicht allein statt, sondern zwei Mitmusiker begleiten ihn. So nimmt der irische Low-Fi-Verfechter Alben wie „Young Guts Champion“ auf, die wie eine Hommage an tonkopfzerschmirgelnde, billige Eisen-Kassetten der 70er klingen.

Unter dem Projektnamen No Monster Club veröffentlicht der junge Mann dann sein Material, das bizarr, verdreht und trashig daherkommt. Dann aber beweist Aherne ein fast geniales Gespür für Melodien und Arrangements zwischen Weezer, Ariel Pink, Jeff The Brotherhood und Wavves. Gebt dieser Laune der Popkultur ein großes Studio und herauskommen würden Hits. Auf der Strecke bleiben würde dann aber wohl ein selten spröder Charme.

No Monster Club – Slow Learner

No Monster Club – A Morbid Fascination

No Monster Club
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