Wie eine Hommage an tonkopf-zerschmirgelnde, billige Eisen-Kassetten

30. M├Ąrz 2011 | Von | Kategorie: Alternative | 1.729 mal gelesen

Bobby Aherne spielt nicht nur sńmtliche Instrumente selber, gestaltet seine CD-Cover, produziert und schreibt Songs. Das Ganze findet allerdings nicht allein statt, sondern zwei Mitmusiker begleiten ihn. So nimmt der irische Low-Fi-Verfechter Alben wie „Young Guts Champion“ auf, die wie eine Hommage an tonkopfzerschmirgelnde, billige Eisen-Kassetten der 70er klingen.

Unter dem Projektnamen No Monster Club ver÷ffentlicht der junge Mann dann sein Material, das bizarr, verdreht und trashig daherkommt. Dann aber beweist Aherne ein fast geniales GespŘr fŘr Melodien und Arrangements zwischen Weezer, Ariel Pink, Jeff The Brotherhood und Wavves. Gebt dieser Laune der Popkultur ein gro▀es Studio und herauskommen wŘrden Hits. Auf der Strecke bleiben wŘrde dann aber wohl ein selten spr÷der Charme.

No Monster Club – Slow Learner

No Monster Club – A Morbid Fascination

No Monster Club
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