Wie bester Garagensound der Anti Establishment-Zeit

26. April 2011 | Von | Kategorie: Rock | 2.442 mal gelesen

Durchaus anspruchsvoll begleiten The Ferocious Few durch den allgemeinen TrŘbsinn. Das amerikanische Duo um den Gitarristen und Sńnger Francisco Fernandez und den Drummer Daniel Aguilar besitzt in jedem Fall den SchlŘssel zu einner dunklen, melancholischen Musik, dem Blues – und zwar verbunden mit einer geh÷rigen Portion krachenden und rohen Garagen-Beat-Rock.

An dem DebŘt „Juices“ gibt es nichts herumzumńkeln. Mit dem ersten Titel „Gasoline And Cocaine“ zieht die Scheibe bereits in ihren Bann. Gitarrenriffs heulen da, schrńg und wild wie von Hendrix angeschlagen. Wild und grimmig ist dieser manchmal regelrecht experimentelle Art der Musik, dazu die gepresste Stimme von Fernandez: Das ergibt eine dreckige, herbe Bluespunk-Mischung. Alle 15 StŘcke haben das gewisse Etwas, den speziellen Groove, der die Songs von „Juices“ rasend schnell verfliegen lńsst. Das Ergebnis klingt wie bester Garagensound der Anti-Establishment-Zeit.

The Ferocious Few – Loc’d Out

The Ferocious Few – Kathleen

The Ferocious Few
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