Zwischen gewaltigen Chamber-Pop und in sich gekehrten Sounds

30. August 2011 | Von | Kategorie: Pop | 2.036 mal gelesen

Tidelands sind ein Phänomen. Das Duo aus San Francisco spielt geheimnisvollen, epischen, schwer melancholischen und orchestralen Indie-Folk-Gaze, der zwischen gewaltigen Chamber-Pop und in sich gekehrten Sounds treibt. Das ist formatradiountaugliche Minderheitenmusik, die trotzdem Massen erreichen könnte.

Den Kern von Tidelands bilden die beiden Musiker Gabriel Leis und Mie Araki, doch wenn die Band auf Tour geht, kann es mit zehn Leuten schon mal eng auf der Bühne werden. Kürzlich spielte das Duo mit „If…“ ein Album mit dem Magik*Magik Orchestra ein. Das kommt natürlich nicht mit auf einer Konzertreise. Aber auch so stehen Tidelands für opulent-verträumten, stets verschwurbelten Indie-Pop, den sie mit Elektronik und Streichern zu einem wundersamen Ganzen verschmelzen.

Tidelands – Holy Grail

Tidelands
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