Vertonte Liebe voll warmer, analoger Klänge

18. November 2011 | Von | Kategorie: Pop | 1.460 mal gelesen

Shimmering Stars, alle gerade mal Anfang Zwanzig, schlackern die großen liebevollen Popsongs gleich reihenweise aus dem Ärmel. Sie sind drei junge Männer aus Vancouver, Kanada, die im Gestern leben, abgehangenen Sixties-Pop lieben und die Macht der Melodie loben.

Ihre Musik ist ein Mahnmal an bessere Pop-Zeiten, an die vertonte Liebe voll warmer, analoger Klänge. „Violent Hearts“, das Debüt zeigt es. Ausnahmsweise waren es mal nicht die Beatles, die hier Pate standen. Ihre Referenzpunkte heißen Beach Boys, Everly Brothers, Del Shannon und Phil Spector. Denn sie verehren das Lebensgefühl der US-Westküste und die damalige Idee, dass sich alle einfach lieb haben. Sind sie deshalb Hippies? Nein, auch wenn mir der Gedanke nicht unsympathisch ist. Von der Hand weisen lässt er sich aber auch nicht, trotz der musikalischen Neigung der Shimmering Stars zum Tremeloes-Searchers-Pop. Was ja auch nicht schlecht ist…

Shimmering Stars – Nervous Breakdown

MySpace
Facebook


1 Stern-Bewertung des Artikels/Videos2 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos3 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos4 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos5 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos (Keine Bewertung)


Tags:

Thematisch ähnliche Beiträge: