Salz und Pfeffer

24. Februar 2012 | Von | Kategorie: Rock | 1.578 mal gelesen

Michael Lux And The Bad Sons begegneten sich auf Augenh÷he, zeichnen gemeinsam fŘr das Songwriting verantwortlich und treten als kompakte Einheit auf. Genauso klingen auch die wuchtigen, kantigen, oft grimmigen StŘcke ihres selbstbetitelten Erstwerks, Nachfolger der EP „Neat Repeater“. Hier rŘhren Michael Lux und seine vier Mitmusiker den Brei dick und schmackhaft an, bringen sńmtliche Zutaten ihrer pers÷nlichen Vita ein. Folgerichtig trifft Punk auf Rock, Progressiv-Elemente vermengen sich mit Psychedelic und klassischen Surf. Den Gitarren werden keine Exzesse untersagt, das Klangbild ist gerne mal Řbellaunig und ausschweifend, aber immer mitrei▀end, aggressiv und treibend.

Die amerikanischen Epik-Rocker aus Chicago lassen es abgesehen von ein paar erholsamen Balladen gewaltig krachen. Viele Gitarren, mehrere Trommler und die Keyboards erinnern an Punk-Wurzeln, auch an einer Prise Blues, sto▀en bis in den Progressive-Rock vor und zitieren Led Zeppelin (Dazed & Confused) zu deren allerbesten Zeiten. Man achte auf die filigrane Instrumentierung – Salz und Pfeffer eben!

Michael Lux And The Bad Sons – Salt And Pepper

Michael Lux And The Bad Sons
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