Zu einem neuen Selbstverständnis

12. März 2012 | Von | Kategorie: Alternative, Folkrock | 2.026 mal gelesen

Laura Gibson kommt von der Küste des waldreichen US-Bundesstaats Oregon und ließ auf ihrem Debüt eine Säge singen, Streicher leise fiedeln, trug zur Gitarre Country und Balladen vor und vermittelte glaubhaft den Eindruck, dass die große, weite und oft grausame Welt ihr nichts anhaben kann.

Von den frühen Folk-Wurzeln hat sie sich nun ein wenig verabschiedet, ihr neues voll überzeugendes Album „La Grande“ ist von Pop mit leichten Folk-Einschlägen und viel Country-Western-Twang geprägt und steckt voller reizvoller Widersprüche. Die rhythmischen Alternative-Folk-Pop-Arrangements klingen peppig und federnd, trotz verschiedener Einflüsse wie Gospel, Wiegenlieder, Blues, Country. Schmissige Up-Tempo-Nummern, wie der Titelsong, haben Laura Gibson zu einem neuen Selbstverständnis verholfen.

Laura Gibson – La Grande

Laura Gibson
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