Dichtes Wurzelwerk

10. April 2012 | Von Horst Wendt | Kategorie: Alternative, Rock | 559 mal gelesen

Zwar bezieht sich der Bandname Broken Hands auf den Indianer-Häuptling Broken Hand, eine der Hauptfiguren im Western-Klassiker “Die weiße Feder” (Originaltitel White Feather). Mit (Spaghetti-)Western und deren Musik aber haben die vier Briten nichts zu tun. Das Quartett aus Canterbury in der Grafschaft Kent ist tief im Indie-Rock verwurzelt – und viel mehr als nur ein Geheimtipp.

Denn Broken Hands breiten mit einem Hang zur Melancholie und viel Pop-Appeal ein dichtes Wurzelwerk aus. Auf ihrer gerade veröffentlichten EP “The Quadrangle Session” befinden sich dynamische Rocksongs mit Indie-Einschlag, denen es aber nie an harmonischer Leichtigkeit fehlt.

Broken Hands – Sorrow


Broken Hands
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