Gut gezuckerte, leicht verdauliche Schmachtfetzen

23. August 2012 | Von | Kategorie: Dance und Electronic, Pop | 1.654 mal gelesen

Junk Culture, hinter dem Bandnamen steckt Deepak Mantena, gibt mit perfekt produzierten Songs die Antwort auf dreckigen Rock. Jetzt überspringt der vom Outer Space berührte New-Romantiker und Synthi-Popper einfach ein paar Dekaden rückwärts und überrascht mit dem Debüt-Album „Wild Quiet“ und gut gezuckerten, leicht verdaulichen Schmachtfetzen und elegant geschnittenen Nummern und verziert diese mit unaufdringlichen Beats.

Dazu preist der Zeremonienmeister aus Oxford, Mississippi mit dünner, tonloser Stimme sehr dezent Chillwave. Ein elektronisches Pop-Ensemble also, mit unterstützender Band – vielschichtig und abwechslungsreich.

Junk Culture – Growing Pains

Junk Culture
MySpace
Facebook


1 Stern-Bewertung des Artikels/Videos2 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos3 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos4 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos5 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos (Keine Bewertung)


Tags: ,

Thematisch ähnliche Beiträge: