Die Wucht der von rohem Protopunk durchzogenen Songs

19. Oktober 2012 | Von | Kategorie: Rock | 1.253 mal gelesen

Birth Of Joy bestehen aus drei jungen Holländern, denen die Gnade der frühen Geburt nicht zuteil wurde. Also haben sie gleich alles, was ihnen musikalisch anscheinend heilig ist, in ihr neues Album „Life In Babalou“ gesteckt: die frühen Pink Floyd, MC5 und viel Doors. Gerade Sänger Kevin Stunnenberg drückt dem Trio mit einer stark an Jim Morrison erinnernden Stimme seinen Stempel auf. Die Wucht der von rohem Protopunk durchzogenen Songs kommen extrem (aber gut!) zur Sache – ein schrilles Rockalbum zwischen Doors, Seventies und Zeitgeist.

Wem bis jetzt nicht die Ohren bluten, wird spätestens bei einem Konzert-Besuch die Waffen strecken. Deshalb bitte Ohrenstöpsel und Halskrause (für hinterher) einpacken, damit das Motto heißt: Headbanging ohne Reue.

Birth Of Joy – No Big Day Out

Birth Of Joy – Backstabbers

Birth Of Joy
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