Songwriter-Pop, traurig-schön und poetisch

23. November 2012 | Von | Kategorie: Pop | 1.482 mal gelesen

Und jetzt also: Masha Qrella. So heißt ihr eigenes Projekt, das bereits mit vier Veröffentlichungen aufwarten kann. Die sind erwartungsgemäß feinsinnig und elegant. Da ist ihr Gesang. Man ist nicht verliebt in ihn. Man ist geradezu berauscht vom träumerischen Timbre der Berlinerin. Denn Masha Qrella klingt verspielt, im Klang aber einfacher als die Elektronik-Opulenz von Stereolab und Yo La Tengo.

Und wenn man auf dem nachfolgenden Video „Take Me Out“ vom neuen Album „Analogies“ zwischendurch eine Neil-Young-Gitarre hört, dann ist das ein Song mit besonderer Güte. Und das kommt auch ziemlich genau hin: atmosphärisch dichte Songs mit überraschenden Gitarren-Ausbrüchen, aber auch sehr sanften Momenten: Songwriter-Pop, traurig-schön und poetisch.

Masha Qrella – Take Me Out

Masha Qrella
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