Weniger schrulliges Geknarze, mehr Wohlklang

18. Dezember 2012 | Von | Kategorie: Alternative, Folkrock | 1.512 mal gelesen

Justin Miner ist der Vorturner der kalifornischen Band Miner – einer Gruppe mit Freunden und Familie aus Silver Lake, deren behutsamer Indie-Folk die Augen all jener zum Glänzen bringt, die sich in die Musik von Edward Sharpe And The Magnetic Zeros oder The Lumineers verliebt haben.

Auch Miner wissen um die Schönheit musikalisierter Melancholie, wie sie jetzt auf ihrer ersten EP „Hey Love“ zu hören ist. Hier gibt es weniger schrulliges Geknarze, mehr Wohlklang, der sich langsam an seinen Hörer herantastet. Die Stärke dieser Platte liegt in ihrer Ruhe und Bedächtigkeit. Obwohl die Band ein recht großes Instrumentarium zum Einsatz bringt, belastet weder Opulenz noch Schwerfälligkeit die Stücke.

Miner – Hey Love

Miner
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