Schroffe, herbe Schönheit

12. Juli 2013 | Von | Kategorie: Psychedelic, Rock | 1.580 mal gelesen

Mit ihrem selbstbetiteltem ersten Album haben die Australier The Living Eyes aus Geelong alle Kategorisierungen hinter sich gelassen und ihren eigenen Kosmos geschaffen. Ein Universum, in dem unwiderstehlich schöne Indie-Popsongs messerscharfe Ecken, Kanten und Widerhaken haben und sich mit jedem Durchgang tiefer ins Gedächtnis ritzen.

Nur gelegentlich erkennt man Elemente wieder, die sich einordnen lassen: dezente Pop-Melancholie, verschrobene Psychedelic-Anleihen, schriller Riot-Punk, Trash. Der Rest ist schroffe, herbe Schönheit, für die es noch keine Schublade gibt. Anspieltip: Die Single „Eat It Up“, die aber nicht auf dem Album zu finden ist.

The Living Eyes – Eat It Up

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