Einen Gang runtergeschaltet

28. November 2013 | Von | Kategorie: Alternative, Psychedelic | 1.293 mal gelesen

Der Mann hat einen Gang runtergeschaltet. Nach den exzessiven Arbeiten mit Galaxie 500, Luna und Dean & Britta und einer mißlungenen Karriere kommt der neuseeländische Musiker Dean Wareham mit seinem Soloprojekt daher.

Begleitet von Britta Phillips, Anthony LaMarca, Matt Sumrow und Jason Lawrence verspricht das Mini-Album „Emancipated Hearts“ Gediegenheit und Intimität. Allein bei dem Song „The Deadliest Day Since The Invasion Began“ tun sich Abgründe auf, so finster ist das. Der Opener „Love Is Colder Than Death“ ist aber endlos cool, groovy und erhaben. Und immer diese Stimme: tiefknarzig und rauchig und manchmal an Donovan erinnernd, insbesondere bei dem Titelsong. Gute Platte, ganz ohne Ausschussware.

Dean Wareham – Love Is Colder Than Death

Dean Wareham
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