Ein Mann, eine Gitarre und eine magische Aura

10. Dezember 2013 | Von | Kategorie: Alternative, Folkrock | 1.508 mal gelesen

Ein Mann, eine Gitarre und eine magische Aura. Die Stimme von Jake Bugg ist durchdringend, klar, manchmal meckernd, über jeden Zweifel erhaben und der Musiker mit Britpopfrisur hat sich dem Blues und Folk verschrieben, verehrt Woody Guthrie, Don McLean und Bob Dylan.

Das zweite Album des jungen Briten aus Nottingham heißt „Shangri La“, verzaubert genauso wir das erste selbstbetitelte Werk und kann sich auch hier zwischen Indie, Country, Folk und Punk nicht so recht entscheiden. Diese Genre-Mischung ist nicht taufrisch, aber Jake Bugg schafft es, das Altbekannte neu und saftig klingen zu lassen.

Wer sich eine Mischung aus dem frühen Bob Dylan, Johnny Cash und Neil Young in seiner Harvest-Ära vorstellen kann und daran Gefallen findet – der sollte sich anhören, was Jake Bugg und seine musikalischen Begleiter so alles anstellen.

Jake Bugg – Slumville Sunrise (Live)

Jake Bugg – What Doesn’t Kill You (Live)

Jake Bugg
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