In einen Anfall von Perfektionismus

9. Januar 2014 | Von | Kategorie: Dance und Electronic | 5.122 mal gelesen

Craig Walker, Thierry Fournié, S. Armelle und Damien Li haben ihre Band Mineral 2012 gegründet. Als Einflüsse geben sie Talking Heads, Pixies, Syd Barrett, Kraftwerk, Gainsbourg, The Beach Boys und Béla Bartók an.

Schon auf ihrem Debüt „Plastic Ekphrastic“ zeigen sie mit Stücken wie „Love Devine“, wie ein Hit heute klingen kann: als virtuose Mischung aus Indie-Pop und Elektro, getragen von Bass und Schlagzeug. Fragil und tanzbar im selben Moment.

Ein Sturm an klasse Sounds, Beats und Melodien fegt durch ihr erstes Werk. Ecken und Kanten feilten die Vier aus Paris und Dublin in einen Anfall von Perfektionismus komplett ab, doch trotz der Hit-Tauglichkeit und Zuwendung zum Mainstream lassen Mineral nie klinische Kälte aufkommen.

Mineral – Love Divine

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