In manchen Momenten

15. Juli 2014 | Von | Kategorie: Rock | 1.031 mal gelesen

Das amerikanische Quartett Deleted Scenes guckt gerne mal in den Rückspiegel der Pop-Geschichte, wie man auf seinem neuen Album „Lithium Burn“ hören kann. Auf diesem blicken die Washingtoner zurück in die englischen und amerikanischen Achtziger, doch nicht ohne eigene Duftmarken zu setzen.

Sie führen den Beweis, dass es möglich ist, ohne jede Orientierung an aktuellen Trends absolut zeitgemäße Musik zu machen. Die Herren verquicken balladenhaftes, poppiges, rockiges und vergessen auch ihre Vorliebe für quengelige Orgeleien nicht. In manchen Momenten klingter Vierer so rhythmisch wie die frühen Radionhead und in anderen so euphorisierend wie der Piano-Pop von Ben Folds Five.

Deleted Scenes – Landfall

Deleted Scenes
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