Bemerkenswert unaufgeregt und abgeklärt

22. August 2014 | Von | Kategorie: Pop, Rock | 1.399 mal gelesen

Endlich taucht mit The John Steel Singers eine Newcomer-Band aus Brisbane auf, die ohne den ausgelutschten Begriff „das nächste große Ding“ auskommt. Mit „Everything’s A Thread“ ist das Debütalbum endlich auch in Deutschland erhältlich.

Wer Freude an Tame Impala, Temples, Django Django oder auch The Unknown Mortal Orchestra hat, sollte bei den John Steel Singers auch einmal genauer hinhören. Das Quintett ist auf seinem bemerkenswert unaufgeregten und abgeklärten Werk bei den Wurzeln des wohlgemerkt englischen Gitarren-Pop gelandet, hat aber im Hinterkopf den Groove und Spirit der Krautrockpioniere Can und Neu. So arbeiten die Australier mit ihren nervösen Schrammel-Gitarren und herrlichen Melodien, mit Referenzen an ihre Landsleute, den Go-Betweens, in ihren knackigen Songs würdig auf.

The John Steel Singers – Common Thread

The John Steel Singers – State Of Unrest

The John Steel Singers – Happy Before

The John Steel Singers
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