Mit rührseligen Rock-Schmonzetten

30. April 2015 | Von | Kategorie: Rock | 973 mal gelesen

Mit Rough Church kommt eine fünfköpfige Formation aus Los Angeles daher, die von Woodstock-Wracks ebenso geliebt werden könnte wie von deren Enkeln. So ist die Band ein ununterbrochen pulsierendes Kraftfeld: Eine Violistin, die auch eine Melodica bedient, ein permanentes Spektakel aus Anziehung und Abstoßung, Zusammenrücken und Abstand und über allen Lava-artig zähe Gitarrenriffs.

Und tatsächlich breiten einige Songs auf dem neuen Album „Friction/Reflection“ wie die großspurige und staubtrockene Halbballade „Grandeur“ mächtig die Arme aus und wollen von zehntausenden Kehlen gesungen werden. Womit wir bei den Einflüssen wären, die aus Post-Rock und psychedelischer Progressive bestehen. Ein starkes, aber altbackendes Stück Musik ist dieses neuerliche Werk mit rührseligen Rock-Schmonzetten.

Rough Church – Grandeur

Rough Church
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