Jede Menge theatralischer Glam

4. Mai 2015 | Von | Kategorie: Rock | 1.109 mal gelesen

Die eigenwillige britische Groovemaschine Lost Dawn hat ein Gespür für euphorisch überbordende Popmelodien und marschiert durch die Lieder wie eine Abteilung Soldaten. Überdies spicken die drei Musiker aus Falmouth ihre Songs mit allerlei Geräuschen. Zwischen klaren Gitarrenakkorden und hüpfenden Schlagzeugrhythmen fiept allerlei Elektronik, versetzt mit einer Mischung aus irrem Psychedelic-Pop, bunten und zuweilen ironischen Texten und jeder Menge theatralischem Glam.

Mit dem selbstbetiteltem Debütalbum und erst recht der neuen Single „Count On Me“ findet sich die diffuse Rock-Band plötzlich im Zentrum des Glam Rocks wieder, auch wenn Lost Dawn mehr Rock’n’Roller als exzentrisch-androgyne Paradiesvögel wie Marc Bolan und Mott The Hoople in den 1970ern waren, aber dennoch denen nahe kommen.

Lost Dawn – Count On Me

Lost Dawn – Manchild

Lost Dawn
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