Schabernack

3. Juni 2015 | Von | Kategorie: Dance und Electronic, Psychedelic | 1.213 mal gelesen

Mit Al Lover wird an dieser Stelle ein Musiker aus San Francisco ans Tageslicht befördert. Und der orientiert sich am LSD-geschwängerten Psychedelic-Sound von Gruppen wie die 13th Floor Elevators oder Brian Jonestown Massacre. Dabei ist die Vorliebe für Samples, Drum Programming und Synths hervorzuheben.

Das beste Stück aus dem neuen Album „Cave Ritual“ dürfte nicht etwa das Titelstück, sondern „Death Rattle“, die erste Singleauskopplung sein. Aber doch, das Werk enthält noch weitere Leckereien: Beats, Sixties-Psychedelic, Sitar-Klänge, Elektrospielereien und den fast 21-minütigen Bombast-Opener „Genesis Porridge“. Damit treibt es Al Lover auf die Spitze und treibt zuviel Schabernack.

Al Lover – Death Rattle

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